Reiseangebot für Segelfans
Erleben Sie die „Tenacious“ – einen barrierefreien Großsegler auf einen Törn von Southampton nach Emden!
Die „Tenacious“ ist das Schiff mit dem der Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen sein Projekt „Challenge“ anlässlich der Paralympics 2012 in London durchführt. Erleben sie diese Herausforderung auch – dazu haben Sie Gelegenheit auf dem Törn von Southampton nach Emden.
Ablegen: 18.8.2012 Southampton – zwischen 13.00 und 14.00 Uhr
Anlegen: 23.8.2012 Emden – ca. 10.00 Uhr
Erleben Sie die COWES WEKK – Segelwettbewerb – Isle of Wight an Bord der Tenacious, danach Törn zu einem Zwischenstopp in Brügge (Belgien)
Kosten: GBP 730 (ca. € 880)
Haben Sie Interesse? – Weitere Informationen über BSNW (Tel. 0203-7174145) und www.jst.org.uk/events/tns349.aspx
In 200 Tagen beginnen die Paralympischen Spiele in London
Quelle: DOSB Presse 15.2.12
Am vorigen Samstag (11. Februar 2012) waren es noch 200 Tage bis zum Beginn der Paralympischen Spiele in London. Teilnehmer aus mehr als 160 Ländern werden vom 29. August bis 9. September 2012 in 20 Wettkampfstätten um Medaillen in 20 Sportarten kämpfen.
Aus diesem Anlass veröffentliche die Britische Botschaft in Berlin die folgende Erklärung: „Erstmalig werden die Olympischen und die Paralympischen Spiele aus einer Hand geplant. London 2012 soll hinsichtlich Dienstleistungen, Einrichtungen und Möglichkeiten für behinderte Menschen neue Maßstäbe setzen. Dass gerade die Leistungen der Paralympioniken eine besondere Inspiration sind und verdeutlichen, welchen Beitrag behinderte Menschen zur Bereicherung der Gesellschaft leisten, betonten der britische Botschafter und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen bereits in einer gemeinsamen Erklärung zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung 2011.
Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestages (MdB), freut sich auf London 2012: London ist in diesem Jahr nach 1908 und 1948 bereits zum dritten Mal Gastgeber für Olympische Spiele - allerdings steht die britische Metropole dennoch vor einer sportlichen Premiere: Erstmalig wird sie Gastgeber der Paralympischen Spiele sein, die den Spitzensport von Menschen mit Behinderungen für einige Zeit weltweit in den Fokus rücken werden. Die Leistungen werden erneut aufzeigen, wie rasant die Entwicklung des Behindertensports in den vergangenen Jahren war und hoffentlich intensiv dazu beitragen, dass dem Sport von Menschen mit Behinde-rungen auf breiter Basis die Anerkennung zukommt, die er verdient. Ich bin sicher, dass die Paralympics in London ein großartiger Erfolg werden. Die britische Bevölkerung ist unglaublich sportbegeistert, sie wird die Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt willkommen heißen und ein fantastischer Gastgeber sein. Großbritannien geht es um mehr als nur die Spiele selbst – sie sollen dazu beitragen, eine Änderung in der Haltung der Gesellschaft gegenüber Behinderten und dem Behindertensport zu erreichen.
Großbritannien war maßgeblich an der Entstehung der Paralympischen Bewegung beteiligt – mit deutscher Hilfe. 1948 organisierte der deutsche Neurologe Dr. Ludwig Guttmann Sportwettkämpfe für kriegsversehrte britische Soldaten im Krankenhaus von Stoke Mandeville in der Grafschaft Buckinghamshire. 1949 sprach er zum ersten Mal von der Idee einer Behinderten-Olympiade. Drei Jahre später nahmen schon einige niederländische Athleten teil und machten die Veranstaltung zum ersten internationalen Sportevent für Behinderte.
Die Paralympics 2012 in London werden die kompaktesten Spiele aller Zeiten sein mit kurzen Wegen und so barrierefrei wie keine Olympiade zuvor. Rund die Hälfte der Wettkämpfe werden im Olympia-Park ausgetragen, der Rest mehrheitlich in einem städtischen Regenerationsgebiet an der Themse. (...) Auch die Gestaltung der die Spiele begleitenden Cultural Olympiad (Kultur-Olympiade) erfolgte in Partnerschaft mit Behinderten-Organisationen.“
„BSNW Open“ Gelungene Premiere und gutes Abschneider der Deutschen Akteure

Beeindruckende Spiele, in einem tollen Ambiente und eine gute Turnierorganisation, so das Resümee der BSNW Open, des ersten internationalen Tischtennis-Turniers, dass der Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen (BSNW) ausgerichtet hat. Die Schirmherrschaft hat Joachim Schäfer übernommen, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf. Gekommen waren 150 Teilnehmer aus 14 Nationen, unter anderem aus Brasilien, Taipeh, Israel, Schweden, Österreich, Schweden,. Austragungsort war vom 3. bis 5. Februar das Deutschen Tischtennis Zentrum Düsseldorf (DTTZ), Sportstätte von Borussia Düsseldorf mit Timo Boll, so wie Trainingsstätte der Deutschen Nationalmannschaften.
„Die Wettkampfbedingungen sind super, solche Räume, die nur auf Tischtennis ausgerichtet sind, haben wir selten“, zeigten sich viele Athleten begeistert. Beeindruckt vom Sport, der Organisation und der damit verbundenen Logistik zeigte sich auch Joachim Schäfer: „Ich bin stolz darauf, hier beteiligt zu sein“, sagte der Geschäftsführer der Messe Düsseldorf. Gekommen war auch der Präsident des Landes Sportbundes NRW (LSB) Walter Schneeloch, sichtlich erfreut über die Einladung des BSNW. „Ich bin auch gekommen um Zeichen zu setzen, dass nämlich der Leistungssport eines unseren wichtigsten Themen ist und der LSB nicht, wie oft kolportiert, ein reiner Breitensportverband ist.“ Beeindruckt vom reibungslosem Verlauf und der guten Organisation der BSNW Open zeigte sich auch Jo Pörsch, Geschäftsführer von Borussia Düsseldorf und deutete an, dass DTTZ gerne wieder als Austragungsort zur Verfügung zu stellen.
Die allgemeine Begeisterung spiegelt sich auch in den packenden Spielen wider. Tischtennis der Spitzenklasse wurde nicht nur versprochen sondern auch geboten.
Holger Nikelis hatte eine besonders schwere Aufgabe zu lösen. So wurden nämlich die Wettkampfklassen 1 und 2 zusammengelegt und Nikelis, selbst Spieler der WK 1 traf im Halbfinale und im Finale auf Sportler mit geringeren körperlichen Einschränkungen aus der WK 2. Doch mit taktischem und technischem Geschick gelang es ihm, die beiden brasilianischen Kontrahenten mit 3:0 und 3:1 zu bezwingen. Damit konnte der Paralympicssieger von 2004 und aktueller Weltranglisten erste sein Weltranking weiter ausbauen. „Er konnte schon sehr weit nach vorne gehen, beschreibt Holger Nikelis die Spielweise seines Finalgegners Guilherme Costa. „Manchmal habe ich gedacht, der steht auf“.
Im Mannschaftswettbewerb erreichte Nikelis mit seinem Teamkollegen Thorsten Grünkemeyer den zweiten Platz, hinter Brasilien.
Auch Thomas Brüchle (WK 3) erreichte im Einzel den Platz ganz oben auf dem Treppchen. Der amtierende Europameister benötigte fünf Sätze, um im Finale gegen seinen Landsmann Jan Gürtler zu gewinnen. Das deutsche Nachwuchstalent Valentin Baus konnte einmal mehr sein Können unter Beweis stellen. Er verlor erst im Finale und das gegen keinen geringeren als Tommy Urhaug, amtierender Weltranglisten Erster und Paralympicssieger von 2008. Dagegen lief es für Klaus Mewes, kürzlich noch Westdeutscher Meister geworden, nicht ganz so rund. Er verlor seine drei Gruppenspiele.
BSNW Open: Titel für Holger Nikelis

Holger Nikelis hat die ersten BSNW Open gewonnen. Sonja Scholten belegte einen sehr guten vierten Platz.
Beim internationalen Tischtennis-Turnier der Behinderten, das vom 3. bis 5. Februar im Deutschen Tischtennis Zentrum Düsseldorf stattfindet, hat Holger Nikelis den Einzelwettkampf in den Wettkampfklassen 1 und 2 gewonnen. Sonja Scholten belegte einen sehr guten vierten Platz in den Wettkampfklassen 8 und 9.
Im letzten Jahr war Holger Nikelis noch Cheforganisator des Socialpioneer Cups in Düsseldorf, bei dem nicht behinderte Spieler im Rollstuhl sitzend gegen Rollstuhl-National-Spieler angetreten sind. Bei den BSNW Open griff er wieder selbst zum Schläger und gewann ein wenig überraschend in der zusammengelegten Wettkampfklasse 1 und 2. Nikelis, selbst Spieler der Kasse 1, traf im Halbfinale und im Finale auf Sportler mit geringeren körperlichen Einschränkungen aus Klasse 2. Doch mit taktischem und technischen Geschick gelang es ihm, die beiden brasilianischen Kontrahenten mit 3:0 und 3:1 zu bezwingen. Damit konnte der Paralympicssieger von 2004 und aktueller Weltranglisten erste sein Weltranking weiter ausbauen.
Sonja Scholten verlor ihr Spiel um Platz 3 hauchdünn mit 2:3. Nach einer Satzführung von 2:0 hatte sie den Satzausgleich hinnehmen müssen.
Nicht ganz so erfolgreich lief es für Klaus Mewes, der vor einer Woche die Westdeutschen Meisterschaften in seiner Wettkampfklasse gewann. An diese Leistung konnte er leider nicht anknüpfen und verlor seine drei Gruppenspiele.
Heute geht es um 9 Uhr mit den Mannschaftwettkämpfen weiter, die genauso viel Spannung versprechen wie die Einzelwettkämpfe.
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Kommunalpolitik und Sport eLearning-Kurs der Friedrich-Ebert-Stiftung

Kommunalpolitik einfach online lernen, darum geht es bei dem eLarning der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Die FES ist eine gemeinnützige politische Stiftung, die den Zielen der Sozialen Demokratie verpflichtet ist.
Mit Bezug auf sportliche Großereignisse wie den Olympischen Spielen, den Paralympics und der Fußball Europameisterschaft steht im Jahr 2012 das vielfältige Themenfeld "Kommunalpolitik und Sport" im Vordergrund.
Der eLearning Kurs bietet den Vorteil, unabhöngig von Zeit und Ort gemeinsam mit einer Lerngruppe im Internet zu lernen.
Der Kurs ist modular aufgebaut:
- Zu Beginn findet am 3. März ein erstes Kennenlernen und eine Einführung in das Online-Lernen in Köln (im Olympia-Museum inkl. Führung) statt.
- Es folgt eine dreiwöchige Lernphase auf der passwortgeschützten Lernplattform im Internet. Hier finden Sie vielfältiges und multimedial aufbereitete Lernmaterialien. Die Themen und Ihre Beiträge werden von einem Tutor moderiert.
- Ein zweitägiges Abschluss-Semiar (22./23. März in Köln) mit kommunalpilitischem Gesprächsgast und kompakten Kommunikationstraining beenden den Kurs.
Startschuss ist der 3. März im Olympia.Museum in Köln. Teilnahmegebühr insgesamt: 80 Euro (inkl. Übernachtung in Köln).
Alle Infos unter: http://is.gd/1VObqG
Oder: Tobias Paul(at)fes.de
Statistik Abfrage des LSB nur noch online!
Die Bestandserhebung 2012 für die Sportvereine, die der Landes-Sport-Bund in der Zeit vom 12.12.2011 bis zum 31.01.2012 durchführt und zu der alle Sportvereine verpflichtet sind, ist nur noch online - also über das Internet möglich.
Hier finden Sie die Dokumente und Anleitungen:

15. Bundesseniorensportfest vom 10. bis 17. März 2012 in Bad Füssing
Das Bundesseniorensportfest des Deutschen Behindertensportverbandes e. V. hat sich zu einer sehr erfolgreichen und interessanten Veranstaltung entwickelt und wird im nächsten Jahr bereits zum 15. Mal stattfinden. Es ist die ideale Gelegenheit für Ihre älteren Vereinsmitglieder, die sportliche Bewegung mit Geselligkeit und Urlaub zu verbinden.
Nach den bislang guten Erfahrungen haben sich die Vertreterinnen und Vertreter des Kur- und GästeService Bad Füssing und des DBS darauf verständigt, dass das 15. Bundesseniorensportfest vom 10. bis 17. März 2012 erneut und damit zum sechsten Mal nach 1990, 1996, 2000, 2002 und 2006 in Bad Füssing stattfinden wird. Gemeinsam wurde ein attraktives Programm erstellt, welches den Teilnehmerinnen und Teilnehmern neben den Programmpunkten genügend Zeit lässt, die positiven Wirkungen der Thermen im Heilbad zu genießen.
Ansprechpartner: Holger Wölk
E-Mail: woelk@dbs-npc.de
Deutscher Behindertensportverband e.V.
- im Hause der Gold-Krämer-Stiftung-
Tulpenweg 2-4
50226 Frechen-Buschbell
Telefon: 02234 – 6000-0
Telefax: 02234 – 6000-150
www.dbs-npc.de











