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22.2.2012 : 23:29 : +0100

Newsletter 02-2012

Heute ist der neue Newsletter erschienen. Natürlich kann dieser kostenfrei in unserem undefinedNewsletter Archiv heruntergeladen werden.

Fortbildungen im Kinder- und Jugendsport

Es ist wieder so weit, die Fortbildungen für Übungsleiter im KiJu Bereich stehen an. Dabei haben wir folgende Angebote für Euch erstellt:

 

Bewegte Kinder I (Kindergartenalter) --> 10.03.2012

Bewegte Kinder II (Grundschulalter) --> 11.03.2012

Bewegte Teens --> 17.03.2012

 

Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular dazu findet Ihr im Bereich Qualifizierung.

 

Kalendrina-Eignungs-Test

Du bist noch nicht sicher? Dann mach den Kalendrina-Test:„Bist du geeignet für das Team?“ Kreuz einfach immer die Antwort an, die dir am ehesten zusagt.

 

Sturmfreie Bude – was machst du?

a) TV gucken

b) Hausaufgaben

c) Ich starte den witzigsten Mädchenabend der Geschichte

 

Es gilt, eine verrückte Sportart auszuprobieren: Rollstuhl fahren!

a) Hä? Ich kann laufen

b) Ich trau mich nicht. Ich kippe sicherlich um.

c) Coole Idee!

 

Ich soll ein Gedicht schreiben. Und jetzt?

a) Das ist nur was für Verliebte.

b) Ich hab keine Lust

c) Mhmhmh…warum eigentlich nicht?

 

Du hast riesigen Hunger, kannst das Kochbuch aber nicht finden. Und nun?

a) Gibt sicher was im Tiefkühlschrank

b) Pizzaservice? Burger ums Eck? Mama anrufen?

c) Ich entwickle eine coole Eigenkreation aus dem, was ich so finden kann!

 

Es geht darum, eine Klassenzeitung zu machen, was ist dein Part?

a) Gähnen.

b) Die Finanzen verwalten

c) Ideen sammeln, Artikel recherchieren, texten!

 

Ich bin in meinem Element! Was motiviert dich beim Arbeiten?

a) Zeitdruck

b) Gute Noten

c) ein gutes Team, Bewegungspausen an der frischen Luft und Schokolade!

 

Welche drei Dinge würdest du am ehesten mit auf eine einsame Insel nehmen?

a) Nagelpflege-Set, Schlafmaske, Hautcreme

b) Hausaufgaben, Vitamin-C-Tabletten, Spiel-Konsole

c) etwas zu schreiben, eine Hängematte und die Kalendrina!

 

Du hast mehr als die Hälfte der Fragen mit c) beantwortet?

 

 

Spätestens jetzt, weißt du, dass du das Zeug zur Kalendrina-Redakteurin hast! Worauf wartest du noch…?

 

 

Kalendrina 2013

Machst du mit?

Jedes Jahr im Herbst gibt es eine neue, bunte Kalendrina fürs neue Jahr – voll sprühender Ideen und interessanten Themen rund um Mädchen, Sport und Behinderung. Wusstest du, dass die Arbeit an der Kalendrina schon Anfang des Jahres losgeht? Und dass die Kalendrina nur von Mädchen gemacht wird? An ein paar Wochenenden treffen sie sich in einer buntgemischte Runde, ...diskutieren, sammeln Ideen und schreiben gemeinsam die Kalendrina – Mädchen aus ganz Nordrhein-Westfalen zwischen 11 und 18 Jahren. Bald starten die ersten Treffen der Redaktion für die Kalendrina 2013. Bist du dabei? Wir suchen neue Verstärkung! Deine Ideen, dein Spezialgebiet, deine Vorschläge, deine Texte… Was du mitbringen musst?

Lust auf Teamwork, Texten, Tatendrang! Schreib an undefineddorota.sahle(at)lsb-nrw.de, wenn du dabei sein willst. Wir freuen uns auf dich!

Weitere Infos findet Ihr auch unter undefinedhttp://www.lsb-nrw.de/lsb-nrw/politik/gender-mainstreaming-chancengleichheit/frauen-und-maenner-im-sport/kalendrina

Lehrgang Veranstaltungsorganisation

Vom 20. bis 22. Januar 2012 fand in Köln der erste Block in der Reihe „Veranstaltungsorganisation in Theorie und Praxis“ statt.

10 Jugendliche und junge Erwachsene trafen sich von Freitag bis Sonntag in der Jugendherberge in Köln Riehl, um an dem Lehrgang teilzunehmen.

„Es ist eine völlig neue Art und Weise der Lehrgangsdurchführung – zielorientiert, praktisch ausgerichtet und sie bietet viel Raum für den persönlichen Austausch mit den anderen Teilnehmern. Für meine künftige Arbeit im Sportverein werde ich viel mitnehmen“ sagte einer der Teilnehmer über diesen Block 1.

Herzlichen Dank an alle die teilgenommen haben.

„Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein 2012“

„Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein 2012“

Hiermit erinnern wir Sie noch einmal an „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein 2012“, eine gemeinsame Initiative der Commerzbank und des Deutschen Olympischen Sportbundes.

Auf der Homepage zum „Grünen Band“ undefinedhttp://www.dosb.de/de/dasgrueneband/ finden Sie die wichtigsten Basis-Daten und die Bewerbungsunterlagen zum Download. Die Website ist darüber hinaus als Service-Plattform für die Vereine gedacht.

Nachfolgend die wichtigsten Neuerungen des Wettbewerbs nochmals in Kurzform:

1) Der zentrale Abgabetermin für die Bewerbungen der Vereine beim Jugendsekretariat des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) e.V. – ist der 31.03.2012!

2) Der Verfahrensweg der Bewerbung bleibt erhalten; die Vereine bewerben sich beim DBS -3 ausreichend qualifizierte Vorschläge werden durch den DBS/die DBSJ an den DOSB weitergeleitet.

3) Den Juryvorsitz hat der Generaldirektor des DOSB, Dr. Michael Vesper, übernommen.

Weitere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen. Achtung: Die wiederholte Auszeichnung eines Vereins ist im sechsten Jahr nach dem Prämierungsjahr möglich. Aufgrund des engen Bewerbungszeitraumes für die Vereine bitten wir abschließend nochmals um Unterstützung in der Kommunikation des bundesweit einmaligen Nachwuchswettbewerbs in 2012.

BSNWJ wird KiJu !!! und bekommt ein neues Gesicht

Der Nasenbär wurde seit Mitte der 90er Jahre für den Bereich des Kinder- und Jugendsports im BSNW verwendet. Dieser ist kein Logo im klassischen Sinne, sondern vielmehr eine Bildmarke, die ergänzend zu einem Logo verwendet werden kann und so in der Vergangenheit verwendet wurde.

Seit Juli 2010 ist der Kinder- und Jugendsport des BSNW neu organisiert worden. Der Kinder- und Jugendsport ist laut unserer Satzung eigenständig und gleichzeitig Bestandteil der BSNW Familie. In der letzten 18 Monaten habe wir die Neuausrichtung des Kinder- und Jugendsportes im BSNW – auf dem Weg von der klassischen Rolle des Ausrichters und Organisators von Angeboten für Kinder und Jugendliche hin zu einer Rolle als Ideengeber und Weichensteller als Dienstleister für Vereine und Sportgruppen, für Institutionen oder Kooperationspartner vorangetrieben.

Dieses erfordert jedoch ein einheitliches und professionelles Corporate Identity und Corporate Design. Dieses wird besonders durch ein eigenes Logo/eine eigene Bildmarke unterstützt. Bildmarke oder Logo – eine Kombination aus beidem – kindgerecht oder mit jugendlich dynamischem Auftritt? In den Vorarbeiten zur Definition und Ausgestaltung eines neuen Logos stellen sich viele Fragen, deren Antworten man nicht unbedingt aus dem Ärmel schütteln kann.

Beide müssen die Individualität und die Selbständigkeit der BSNWJ unter dem Dach des BSNW ausdrücken und so auch in Anlehnung an die Welle des BSNW erstellt werden und einen bildlichen Zusammenhang erkennen lassen. Nach der Abgrenzung und Definition der Ziele der BSNWJ, der Personen und Institutionen, die mit dem zu erstellenden Logo/ der Bildmarke angesprochen und erreicht werden sollen, ist das Ergebnis langer und umfangreicher Sitzungen und Gespräche nun das Folgende:

 

Hallo - Ich bin KiJu – ein Gepard!

Wie Ihr sicherlich wisst bin ich flink, stets sprungbereit und blitzschnell. Besonders leicht fällt es mir zu klettern, ich kann sogar an Bäumen hochklettern und dort lauern. Oft benötige ich sehr viel Geduld, wenn ich meiner Beute auflauere. Wenn es dann darauf ankommt, bin ich kräftig, leistungsfähig und selbstbewusst. Aber ich weiß auch um meine Schwächen, denn wenn ich von der Jagt ausgepowert bin, bin ich schwach und verletzlich. Dann brauche ich erst einmal eine Pause, in der ich mich regenerieren und wieder zu Kräften kommen kann. In besonderen Momenten kann ich aber auch sehr verschmust und etwas schüchtern sein. Ich hoffe ihr mögt mich und wir werden im Laufe der nächsten Jahre dicke Freunde.

BRIDGING THE GAP

MITTENDRIN STATT NUR DABEI!

JUGENDLAGER ZU DEN OLYMPISCHEN SPIELEN IN LONDON 2012

Ausgerichtet von der Sportjugend NRW in Kooperation mit dem Behinderten- Sportverband NRW Erlebe hautnah die Olympischen Spiele 2012 in London.

Lerne junge Sportler/innen, ehrenamtlich engagierte Jugendliche und Teilnehmer/innen aus den Freiwilligendiensten im Sport kennen. Erlebe das Gastgeberland Großbritannien, seine Menschen, Kultur und Geschichte.

Mehr erfährst du undefinedhier.

Alle Kids sind VIPs

Alle Kids sind VIPs

Im Sport zählt die Leistung, nicht die Herkunft oder eine Behinderung. Diese Tatsache lässt sich leider noch nicht auf alle Bereich unseres Alltags übertragen, aber Bildung – auch die Bildung im Sport – können dazu beitragen das Zusammenleben zu erleichtern.

Eben dieses Ziel, die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der interkulturellen Kompetenz, will die Bertelsmann-Stiftung mit den Wettbewerb „Alle Kids sind VIPs“ erreichen. Mit prominenter Unterstützung durch z.B. Mario Gomez, Bülent Ceylan oder die Band Culcha Candela werden die Jugendlichen dazu bewegt „über den Tellerrand“ hinauszublicken. Ob inklusive Tanzgruppe, Theater, oder ein internationales Fußballturnier – alle Projekte, die den interkulturellen Austausch und die Inklusion von Menschen mit einer Behinderung fördern können prämiert werden.

Unter allen Teilnehmern wird eine Fahrt zur Siegerehrung nach Berlin verlost.

Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen finden Sie unter undefinedwww.allekidssindvips.de.

Frohe Weihnachten

Markt und Straßen stehn verlassen,

still erleuchtet jedes Haus,

Sinnend' geh ich durch die Gassen,

alles sieht so festlich aus.

 

An den Fenstern haben Frauen

buntes Spielzeug fromm geschmückt,

Tausend Kindlein stehn und schauen,

sind so wunderstill beglückt.

 

Und ich wandre aus den Mauern

Bis hinaus ins freie Feld,

Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!

Wie so weit und still die Welt!

 

Sterne hoch die Kreise schlingen,

Aus des Schnees Einsamkeit

Steigt's wie wunderbares Singen-

O du gnadenreiche Zeit!

 

von Joseph von Eichendorf

 

Liebe Leser,

der erste und zweite Advent liegen bereits hinter uns und die Weihnachtstage sind nun nicht mehr fern. Für viele von uns werden die kommenden Wochen hektisch und wenig geruhsam– Geschenke kaufen, den Baum und die Wohnung schmücken, das Festessen vorbereiten. Wir wünschen Euch und Ihnen jedoch auch ein wenig Zeit, Zeit über das zu Ende gehende Jahr nachzudenken, sich der Freuden zu erinnern, die Enttäuschungen und Niederlagen zu verarbeiten und das Jahr 2012 freudig zu erwarten.

Das Team des Kompetenzteams Jugend im BSNW wünscht Euch und Ihnen besinnliche und gesegnete Festtage im Kreise Ihrer Lieben sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Nikolaus Spiel- und Sportfest

Nikolaus- Sport- und Spielfest des Bezirks Münster

am 10.12.2011, 14:00 bis 17:30 Uhr

in der St.-Antonius-Turnhalle, Hinterm Hagen, 59348 Lüdinghausen

 

Hiermit laden wir Euch recht herzlich zu dem diesjährigen Bezirks Nikolaus –Sport- und Spielfestfest des Bezirkes Münster ein. Wir haben ein abwechslungsreiches Programm mit einer Menge garantiertem Spiel und Spaß für Euch vorbereitet und hoffen auf eine große Teilnahme.

meldungen bitte an die BSG Lüdinghausen, Frau Jutta Goldberg-Schmidt Mail: bsg-lh(at)t-online.de.

Telefonische Rückfragen bitte an Sara-M. Wolfram (0203-7174-161).

QZT im Kinder- und Jugendsport

Einführung eines Qualitätsmanagements:

Ziel im Rehabilitationssport ist es den Teilnehmern eine hohe Qualität in der Betreuung und Sicherheit in der Sportpraxis zu gewährleisten. Neu ist das Bestreben, Qualität zu "managen", d.h. das bereits erreichte Niveau im Sportverein zu erfassen und die Ansatzpunkte für eine Weiterentwicklung zu ermitteln.

Rechtliche Verpflichtung

Nach der Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining sind Rehabilitationssportgruppen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistung verpflichtet. Für die Rehabilitationssportgruppen besteht die Verpflichtung, an einem Qualitätssicherungsprogramm der Rehabilitationsträger teilzunehmen. 

Qualitätszirkeltage

Qualitätszirkeltage (QZT) bieten einen Rahmen, um im besten Sinne des Wortes „Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis“ in einem Prozess der persönlichen Weiterqualifizierung der ÜL zu nutzen.

Leitung durch Moderatoren

Zur qualitativen Umsetzung der QZT bedarf es ausgebildeter Moderatoren. Aufgabe der Moderatoren ist es, den Diskussionsprozess in der Gruppe zu strukturieren und zu steuern und ihn zum Ziel zu führen (im Unterschied zum Referenten in der Fortbildung).

Rahmendaten

- mindestens 2 Jahre in fester Gruppe

-  2x Jahr je 8 LE, (alternativ 1x8 + 2x4 oder 4x4 LE)

-  davon Qualitätszirkel 3 – 4 UE, Fortbildung 4 – 5

-  Teilnehmerzahl +/- 15 Personen -

- max. 2 TN pro Verein

- „fremder“ Moderator

- Voraussetzungen zur Teilnahme: Gültige Lizenz, im Verein aktiv

- Bonus: regelmäßige Teilnahme führt auch zur Lizenzverlängerung in allen Lizenz-Bereichen

Alle Übungsleiter, die in einer Rehabilitationssportgruppe für Kinder und Jugendliche tätig sind und Interesse an der Teilnahme an einem QZT haben, werden gebeten sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne laden wir sie zu einer ca. 90 minütigen Informations-veranstaltung zum Qualitätsmanagement ein.

Geplante Termine für 2012: Für die Auftaktveranstaltungen haben wir aktuell folgende Termine vorgesehen: Raum Leverkusen Freitag, 27.01.2012 Raum Münster Samstag, 28.01.2012 Haben Sie Interesse?

Dann melden Sie sich unverbindlich bei Sara-M. Wolfram, 0203-7174 161 oder undefinedper Mail.

Offener Schnupperlehrgang Rollstuhlfechten am 19.11.2011 in Leverkusen

Am 19.11.2011 fand in der Smidt-Arena in Leverkusen der traditionsreiche internationale Bayer-Fecht-Cup 2011 statt. Der ausrichtende TSV Bayer 04 Leverkusen e.V. konnte neben vielen deutschen Mannschaften auch internationale Spitzen-Teams, wie eine Mannschaft aus Rumänien, im Degenfechten begrüßen.

Die Nachwuchsabteilung Leistungssport Fechten im DBS, der BSNW und der DRS veranstalteten im Rahmen dieser großen Veranstaltung einen offenen Schnupperlehrgang Rollstuhlfechten. Alle, die immer schon einmal wissen wollten, wie sich die drei Musketiere, Ritter oder Piraten fühlten, konnten es ausprobieren. Dabei stand eine Fechterin der deutschen Nationalmannschaft als Partnerin und für Fragen zur Verfügung bzw. sie hat hautnah von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichtet und Antworten auf viele Fragen, wie z.B. wie funktioniert Rollstuhlfechten?, mit welcher Behinderung kann man Rollstuhlfechten ?, welches ist das ideale Einstiegsalter?, wo kann man Rollstuhlfechten erlernen?, fechten Frauen und Männer gemeinsam ? oder kann man sich beim Rollstuhlfechten verletzen? gegeben.

Fechten wird in Deutschland von Rollstuhlfahrern seit 1962 betrieben. Die Initiative ging von dem Direktor des Berufsförderungswerkes Wildbad, Walter Weiß, aus. Zunächst wurde unter Fechtmeister Richard Heimke mit 12 Teilnehmern nur Säbel trainiert. Im Jahre 1964 kamen Degen und Florett dazu. Seit 1985 wird das Fechten innerhalb des DRS auch von Damen betrieben. Schon frühzeitig pflegten die deutschen Fechter internationale Sportbegegnungen. Die Olympiade in Tokio 1964 machte den Anfang. Die danach folgenden Weltspiele in Stoke Mandeville und die Paralympics der Behinderten wurden von den deutschen Aktiven mit immer größeren Erfolgen bestritten. Die deutschen Rollstuhlfechter zählen seit vielen Jahren zur absoluten Spitze. Bisheriger sportlicher Höhepunkt waren die Europameisterschaften 1985 in Foggia, bei denen in den Herrenkonkurrenzen 10 von 11 möglichen Goldmedaillen gewonnen werden konnten.

Der Bereich KiJu im BSNW wird sich im kommenden Jahr intensiver mit dem Fechten für Kinder und Jugendliche beschäftigen und dort auch verschiedene Projekte ins Leben rufen. Die ersten Gespräche in diesem Bereich sind bereits abgeschlossen und so kann es pünktlich zum neuen Jahr losgehen. Bestehen in diesem Bereich bereits jetzt Fragen, wenden Sie sich an den Nachwuchsbundestrainer Fechten, Lars Pickardt (undefinedMail) oder an die Referentin KiJu im BSNW, Sara-M. Wolfram (undefinedMail).

Erweitertes Führungszeugnis

Änderung des §72a SGB VIII durch das Bundeskinderschutzgesetz zum 01.01.2012

Zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen wird der Bundestag voraussichtlich mit Wirkung zum 01.01.2012 das sog. Bundeskinderschutzgesetz verabschieden. Der Entwurf zum Bundeskinderschutzgesetz sieht vor, dass alle hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innerhalb der Jugendhilfe ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen müssen. Darin wird ausgewiesen, ob und welche Straftatbestände vorliegen. Für ehrenamtlich Tätige wird das erweiterte Führungszeugnis nicht verpflichtend.

Der Landessportbund NRW empfiehlt seinen Mitgliedsorganisationen aber im Rahmen der Entwicklung eigener Präventionskonzepte, die Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses auch für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinderund Jugendarbeit einzuführen. .Zu beachten ist aber, dass das erweiterte Führungszeugnis allein betrachtet nur eine ordnungspolitische Maßnahme darstellt, die erst in einem breit angelegten Präventionskonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen beiträgt., sagt dazu Dorota Sahle vom LSB NRW.

Weitere Informationen sind unter folgendemundefined Link zu finden.

Freiwilliges Soziales Jahr bei der BSNWJ

Das Freiwillige Soziale Jahr im Sport ist Kontrastprogramm zum Alltag: Jede Menge interessante Bekanntschaften, neue Herausforderungen und eine gute Portion Selbstverantwortlichkeit. 

Ab dem 01.08.2011 werden wir wieder einem/einer Jugendlichen die Möglichkeit geben ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Behinderten-Sportverband in Nordrhein-Westfalen zu absolvieren.

Bewerben Sie sich bis zum 31.05.2011 mit den üblichen Bewerbungsunterlagen beim Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen e.V., Sara-Maria Wolfram, Friedrich-Alfred-Str.10, 47055 Duisburg oder vorzugsweise per Email: wolfram(at)bsnw.de.

Bitte beachten Sie dazu die beigefügte Stellenausschreibung.

Neue Medien - Facebook

Soziale Netzwerke boomen - Das Grundprinzip ist dabei bei allen Netzwerken gleich: Der Nutzer legt sich ein Profil mit seinem Namen, einem Foto und weiteren Informationen über sich selbst an. Dann sucht er andere Mitglieder, die er kennt, und vernetzt sich mit ihnen. So findet man online alte Freunde oder Kollegen wieder, schaut nach, wen diese kennen und tauscht Nachrichten mit ihnen aus. Diese modernen Kommunikationsplattformen, zu denen auch Facebook gehört, bekommen besonders bei jungen Erwachsenen, Jugendlichen und älteren Kindern eine stetig steigende Bedeutung im Alltag.  

Besonders bei Facebook besteht auch für Unternehmen die Möglichkeit eine eigene Seite anzulegen und dort News, Fotos, Videos und weitere Details zu veröffentlichen. Auf Grund der hohen Nutzung durch Kinder- und Jugendliche hat auch die BSNWJ dort eine eigene Seite eingerichtet, auf der sich die Zielgruppe dieses Bereiches informieren kann. Wo aber auch die Verantwortlichen Informationen streuen und weiterkommunizieren können.

Besuchen auch Sie/Ihr uns auf unserer Facebook-Seite.