- Rehasport.
- Neues und Wissenswertes.
- Infos für Vereine.
- Qualifizierung und Weiterbildung.
- BSNW Sportjugend
- Der Verein des Jahres.
- Der BSNW.
- Partner.
Redaktionswochenende
Am vergangenen Wochenende (26.-28.04.2013) stand das Kalendrina Redaktions-Wochenende an. Neben den turnusmäßigen eintägigen Redaktionssitzungen in Duisburg, findet zur Erarbeitung des Kalenders immer ein Tagungswochenende statt. In diesem Jahr reisten die Mädels gemeinsam in das Haus des Behindertensports nach Langewiese.
Los ging es am Freitag um 18 Uhr in Duisburg, die Mädels bestiegen den Sprinter des BSNW, der kurzum zum Kalendrina-Mobil wurde. Gute Musik aus dem Radio, jede Menge Süßigkeiten, lustige und spannende Geschichten auf den Lippen und ab ging es – Sauerland wir kommen. Nachdem wir uns durch den Feierabendverkehr und den Regen gekämpft hatten, erreichten wir am späten Abend schließlich Langewiese, wo uns Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und eine warme Suppe erwarteten.
Erwartungsgemäß fanden in der Nacht alle wenig Schlaf, denn schließlich hatte man sich eine gefühlte Ewigkeit nicht gesehen und so mussten zunächst jede Menge Neuigkeiten ausgetauscht werden, bevor an schlafen zu denken war. Der nächste Tag stand dann ganz im Zeichen der redaktionellen Bearbeitung – es wurde recherchiert, geschrieben, getextet, fotografiert und weitere Aufgaben vergeben, bevor der Tag in gemütlicher Runde und bei der einen oder anderen Horror-Geschichte zu Ende ging.
Den Augen der Mädels nach zu urteilen, konnte die eine oder andere nach den Horrorgeschichten nicht sofort einschlafen, was jedoch kein Hinderungsgrund war auch am Sonntag fleißig ans Werk zu gehen. Nach dem Mittagessen setze sich das Kalendrina-Mobil schließlich wieder in Richtung Duisburg in Bewegung und um 15 Uhr war alles schon wieder vorbei.
Die Mädchen wurden von Ihren Eltern abgeholt und nahmen außer ihren Koffern jede Menge neuer Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen im Gepäck mit nach Hause. Einen lieben Dank an alle, die das Wochenende ermöglicht haben und an die Mädchen, die tatkräftig gewerkelt haben und in der Erstellung des Kalenders so einen weiteren großen Schritt nach vorne gemacht haben.
Sportjugend goes Russia - Mädels traut Euch!
Multinationales Jugendcamp in Lasurnij vom 23.7.-05.08.2013
Eine Chance Jugendliche mit und ohne Behinderung aus der ganzen Welt kennen zu lernen!
Lasurnij 2013 - build bridges instead of walls
Bist du ein Mädchen mit einer körperlichen Behinderung? (Keine Rollifahrer, da das Camp nicht Rolligerecht ist) Bist du zwischen 17 und 21 Jahre alt? Hast du Lust Jugendliche aus der ganzen Welt kennenzulernen? Dann melde dich an für unser multinationales Jugendlager in Lasurnij vom 23.7.-05.08.2013! Das Camp verspricht dieses Jahr ein ganz Besonderes zu werden, denn wir feiern das 20. Jubiläum!!
Erstmalig schicken wir eine Delegation, die aus sogenannten „Tandems" von Jugendlichen mit und ohne Behinderung bestehen wird. Aus diesem Grund suchen wir zurzeit 7 Teilnehmer/innen mit und 7 ohne Behinderung, die Lust haben NRW und Deutschland in Lasurnij zu vertreten.
Auch in diesem Jahr wird sich ein deutsch-russisches Leitungsteam ein Programm mit vielen Sportmöglichkeiten, Workshops, Ausflügen und Austauschmöglichkeiten für Euch gestalten.
Hast du Lust diese einmalige Erfahrung in diesem Sommer zu machen? Ein paar Plätze sind noch frei! Wir erwarten Jugendliche aus Spanien, Israel, Russland, Italien, Serbien, Lettland, Weißrussland, China und vielen anderen Ländern. Lass dir die Chance nicht entgehen und melde dich bis zum 01.05.2013 an!
Alle Teilnehmer/innen erhalten den „Teilnahmenachweis International", der das Engagement, die Lernerfahrung und den Kompetenzerwerb während des Lasurnij Camps verdeutlicht und bescheinigt.
Du hast noch Fragen? Antworten gibt es bei: Sportjugend NRW, Chantal Jakstadt Tel: 0203 7381-843 Email : Chantal.Jakstadt(at)lsb-nrw.de
Einen Campeindruck gibt es unter: http://www.nnmol.ru/lazurny_eng/
Infos rund ums Camp
Wann und Wo? Vom 23.07.2013 bis zum 05.08.2013 im Jugendferiendorf Lasurnij in der Nähe von Nishnij Nowgorod (etwa 420 km östlich von Moskau).
Wie reisen wir an? Voraussichtlich am 23.07.2013 geht es mit dem Flugzeug aus Köln oder Düsseldorf los.
Wer betreut die Teilnehmer/innen? Insgesamt fliegen 2 Delegation mit jeweils 7 Teilnehmer/innen mit und ohne Behinderung und 2 Delegationsleiter/innen der Sportjugend NRW nach Russland.
Wie viel kostet die Teilnahme und was bekommt ihr dafür? Die Teilnahmegebühr beträgt 400 € und beinhaltet die An- und Rückreise, Unterbringung in Mehrbettzimmern, Vollverpflegung, diverse Ausflüge, Sportmöglichkeiten, Visagebühren sowie Kranken-, Haftpflicht-, Unfall- und Reisegepäckversicherung.
Wann ist das Vortreffen? Zum Kennenlernen und um weitere Planungen zu ermöglichen, findet ein Vorbereitungstreffen mit allen deutschen Teilnehmern/innen im Juni 2013 statt. Die Teilnahme ist verpflichtend. Datum und Ort geben wir später bekannt.
Wir freuen uns auf Deine Anmeldung!
Einen Anmeldebogen findest du
hier.
JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS

JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS ermittelt seine Sieger vom 23.-27. April in Berlin im gemeinsamen Bundesfinale mit Jugend trainiert für Olympia
21.03.2013,Frechen/Berlin. Die erfolgreichsten Schulmannschaften in den Sportarten Rollstuhlbasketball, Tischtennis und Goalball stehen fest. 28 Schulteams haben sich für das Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS (JTFP) vom 23.-27.4. 2013 in Berlin qualifiziert. Das Bundesfinale findet in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit dem Bundesfinale von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA (JTFO) statt. Der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS), Friedhelm-Julius Beucher, begrüßt die Zusammenlegung der beiden Bundesfinalveranstaltungen: „Der Ausrichter der beiden Schulsportwettbewerbe, die Deutsche Schulsport Stiftung (DSSS), setzt ein wichtiges Signal für den gemeinsamen Sport von Kindern mit und ohne Behinderung.“
Folgende NRW-Förderschulen sind mit Ihren Mannschaften Rollstuhlbasketball (RBB), Tischtennis (TT) und Goalball (GoBa) beim Frühjahrsfinale dabei:
- Anna-Freud-Schule Köln (RBB)
- Viktor-Frankl-Schule Aachen (TT)
- Von-Vincke-Schule Soest (GoBa)
Der Bundeswettbewerb JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS ist ein Schulmannschaftswettbewerb, an dem sich Schulen aus allen 16 Bundesländern beteiligen können. 2013 finden Bundesfinalveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten Körperliche und motorische Entwicklung (Körperbehinderte) in den Sportarten: Leichtathletik (LA), Schwimmen (SW), Tischtennis (TT), Rollstuhlbasketball (RBB). Sehen (Blinde und Sehbehinderte) in den Sportarten: Skilanglauf (SL), Goalball (Demonstrationswettbewerb). Geistige Entwicklung (Geistigbehinderte) in den Sportarten: Fußball (FB) und Skilanglauf (SL) statt.
Das im April stattfindende Bundesfinale für Rollstuhlbasketball, Tischtennis und Goalball ist eines von drei Finals in diesem Jahr. Die besten Schulmannschaften in den anderen Sportarten werden aus organisatorischen Gründen zu einem späteren Termin ermittelt.
Finanziell und logistisch unterstützt werden die Bundesfinals von der Deutschen Bahn AG als Hauptsponsor.
8. Ordentliche Vollversammlung der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ)
Lars Pickardt ist neuer Vorsitzender
Stefanie Plümper aus Nordrhein-Westfalen in den Bundesvorstand gewählt.
Vom 15.-17.03.2013 fand die 8. Ordentliche Vollversammlung der DBSJ statt. Hierbei handelt es sich um das oberste und somit richtungsweisende Organ der DBSJ. Dieses besteht aus den Jugendwarten und Delegierten der Behindertensportjugenden der Landesverbände des Deutschen Behinderten-Sportverbandes (DBS) und den Mitgliedern des DBSJ-Vorstandes. Gastgeber für die diesjährige Vollversammlung war der Behinderten-Sportverband Berlin und seine Jugend.
Nachdem die Vertreter des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen bereits zu einem geselligen Abend am Freitag, den 15.03.2013 angereist waren, war am Samstagmorgen um 09:00 Uhr offizieller Veranstaltungsbeginn. Den Einstieg in die Tagung bot eine Eröffnungsrunde mit hochkarätigen Gästen, die in der lockeren Atmosphäre einer Talk Runde gemeinsam mit dem Vorsitzenden der DBSJ einen Rück- und Ausblick auf die Arbeit der DBSJ in den vergangenen Jahrzehnten gaben. Die einleitenden Worte von Herrn Fleischmann stellten die Gäste im Einzelnen vor, zu denen unter anderem Frau Prof. Doll-Tepper (DOSB), Herr Manfred Richter (ehemaliger Vorsitzender der DBSJ), Gerhard Knapp (ebenfalls ehemaliger DBSJ Vorsitzender und heutiger Präsident des DBS Landesverbandes in Hessen), Klaus Riegert (Mitglied des dt. Bundestages und des Sportausschusses auf der Bundesebene) und Frau Elfriede Mohr (direkte Vorgängerin von Norbert Fleischmann im Amt des DBSJ Vorsitzenden) sowie Herr Friedhelm Julius Beucher (DBS Präsident).
Dieser Vorstellung folgte ein kurzes klassisches Grußwort des Vertreters der Behindertensportjugend Berlin, Herrn Schenck, der den Schwerpunkt seiner Begrüßung auf die Vorstellung einiger Inklusionsprojekte des Landesverbandes Berlin legte. Den folgenden Einstieg in die Talk Runde gab Herr Peter Harnisch, Ehrenpräsident des Landessportverbandes Berlin, der die Bedeutung des Kinder- und Jugendsportes im Allgemeinen herausstellte: „Die Jugend ist eine zentrale Säule in der Entwicklung des Sports“. Diesen Ball griff Frau Prof. Doll Tepper auf und führte die besondere Möglichkeit des Sports zu sozialen Teilhabe aus, der in allen Bereichen der Gesellschaft gelebt werden muss und insbesondere nach der Ratifizierung der UN Behindertenrechtskonvention ausgebaut werden muss. Dazu kann und muss der Sport Vorbild und Ideengeer sein. Vom Allgemeinen ging es nun zum Besonderen, der Historie und Entwicklung des Behindertensports und der DBSJ – Herr Gerhard Knapp beschrieb die Gründung der ersten Behindertensportgruppen und deren Öffnung für alle Menschen mit einer Behinderung, welche die Grundlage für die rasante Entwicklung dieses Sports bildete. Darüber hinaus war aber auch die Öffnung des Sports des DBS und seiner angeschlossenen Landesverbände für andere Organisationen, wie SOD, ein Grant für den heutigen Erfolg. Der nun folgende Redner, Herr Manfred Richter, beleuchtete in seinen Worten insbesondere die Gründung der DBSJ in ihrer heutigen Form, in der Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Der Initiative einiger Landesverbände ist diese Gründung und erste Entwicklung zu verdanken, die den Grundstein für den heutigen Erfolg legte. Elfriede Mohr, der das Wort im Anschluss erteilt wurde, führte die Entwicklung der DBSJ weiter aus, fokussierte jedoch die Jugend des Behindertensportverbandes während ihrer Etablierung nach Innen, die keineswegs einfach war, die aber durch die Schwerpunktthemen Jugendlager, dt.-fr. Jugendaustausch, Jugend trainiert für Paralympics und die Bundesjugendspiele geschafft werden konnte. Durch den folgenden Redner, Herrn Benni Folkmann von der DSJ (Deutschensportjugend des DOSB) wurde der Bogen zu den heute selbstverständlichen Kooperationspartnern der DBSJ geschlagen, durch welche die DBSJ Ihre Kompetenzfelder deutlich erweitern und sich breiter aufstellen konnte. Der Sport, besonders der Kinder- und Jugendsport „spricht alle Sprachen“ und kann so Menschen über alle Unterschiede hinweg miteinander ins Gespräch und in Bewegung bringen. Weiterer Kooperationspartner der DBSJ ist die Politik, die immer wieder Weichensteller ist und die durch Herrn Klaus Riegert vertreten wurde. Herr Riegert schildert und beschreibt die oftmals komplizierten Aufgaben des Deutschen Sportausschusses, der sich der Paralympischen Bewegung immer weiterer öffnet. Schlussendlich sprach Herr Beucher zusammenfassend die Schlussworte, in denen er der DBSJ für die vielen positiven Impulse der vergangenen Jahrzehnte danke, aber auch den einen oder anderen kritischen Punkt anmerkte. Den besonderen Schwerpunkt legte Herr Beuscher auf die Nachwuchs-Findungs-Probleme, die auch bzw. besonders in Zeiten des demografischen Wandels angegangen werden müssen. „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft“ fasst die aktuelle Bedeutung der DBSJ sehr schön zusammen und gibt auch Ansporn für die Aufgaben, der der DBSJ noch bevorstehen.
Mit diesen Worten schloss sich die Talk-Runde und die Delegierten widmeten sich der Tagesordnung, die für die kommenden 1 ½ Tage neben der Entlastung und Neuwahl des DBSJ-Vorstandes, die Berichte aus der Arbeit des Vorstandes, der Ausschüssen bzw. Kommissionen und der Landesverbände sowie eine Aussprache hierüber vorsah. Den Beginn machten die Berichte der einzelnen Vorstandsmitglieder zu den Themen Finanzen, Jugend-Länder-Cup, Jugend trainiert für Paralympics, Nachwuchssport, Lehrgangswesen, Paralympische Jugendlager und das DBSJ Juniorteam. Diese Berichte gaben den Delegierten die Möglichkeit sich einen umfassenden Überblick über aktuelle Themen zu verschaffen und dazu gezielt Fragen zu stellen.
Ein besonderes Highlight erwartete die Delegierten durch den folgenden Vortrag des ZDF Mitarbeiters Herrn Kaardtmann zum Thema „Medienschulung/Umgang mit den Medien/Öffentlichkeitsarbeit“. In diesem Vortrag schilderte Herr Kaardtmann die Arbeitsweise der ZDF Sportredaktion und gab Tipps zum professionellen Umgang mit den Medien und er mediengerechten Aufbereitung behindertensportspezifischer Themen.
Haupttagesordnungspunkt waren ohne Zweifel die mit Spannung erwarteten Wahlen zum DBSJ Vorstand. Der bisherige Vorsitzende, Norbert Fleischmann, stand für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung, äußerte aber einen Vorschlag zur nun folgenden Besetzung des Vorstandes in allen Positionen. Nach der Erläuterung dieser wurde die Wahlkommission bestimmt, welche die Wahl leitete und darauf achtete, dass alle Vorgaben und Vorschriften eingehalten wurden.
- Begonnen wurde mit der Wahl des ersten Vorsitzende, für den Lars Pickardt zur Verfügung steht. In geheimer Wahl sprachen sich die Delegierten mit großer Mehrheit für Herrn Pickardt aus, der die Wahl dankend annahm.
- Im Folgenden wurden beide Stellvertreter von Herrn Pickardt gewählt. Frau Martina Müller und Herr Daniel Schäfer wurden für diese Positionen vorgeschlagen und erklärten ihre Bereitschaft dieses Amt zu übernehmen. Aus dem Kreis der Delegierten wurde weiterhin die Landesjugendwartin aus NRW, Frau Stefanie Plümper, für diese Position vorgeschlagen. In erneut geheimer Wahl, sprachen sich die Delegierten für Frau Müller und Frau Plümper aus, welche die Wahlen annahmen.
- Die nächste zu besetzende Position ist die des Bundesjugendsportarztes, für die Herr Dr. Johannes Brusis zur Wahl stand. Herr Brusis wurde mit großer Mehrheit gewählt und nahm die Wahl an.
- Weiterhin wurde ein jugendliches Mitglied in den Vorstand gewählt. Frau Tatjana Blessing wurde für diese Position vorgeschlagen und von den Delegierten gewählt. Frau Blessing ist somit ebenfalls in den Vorstand gewählt.
- Für die folgende Wahl der beiden weiteren Mitglieder des Vorstandes wurden Herr Peter Dittmann und Herr Felix Heise vorgeschlagen und gewählt. Die Delegierten sprachen sich für die beiden vorgeschlagenen Personen aus.
Damit ist der DBSJ Vorstand die folgt gewählt:
- Vorsitzender: Lars Pickardt
- Stellv. Vorsitzende: Stefanie Plümper und Martina Müller
- Jugendsportarzt: Dr. Johannes Brusis
- Jugendl. Mitglied: Tatjana Blessing
- Weitere Mitglieder: Felix Heise und Peter Dittmann
Wir gratulieren dem neuen DBSJ Vorstand sehr herzlich und wünschen Ihnen für die Arbeit in den kommenden vier Jahren ein gutes Händchen, viel Elan und Kreativität, aber auch persönliche Motivation, Kraft und Durchhaltevermögen. Wir freuen uns besonders über die Wahl von Frau Plümper aus dem Landesverband NRW und danken ihr bereits an dieser Stelle für ihr Engagement auf der Bundesebene.
Bevor die Delegierten sich wieder auf die teils lange Heimreise machten, wurde dem scheidenden Vorsitzenden Norbert Fleischmann sehr herzlich für die Arbeit und das Engagement der vergangenen vier Jahre gedankt. Er konnte in seiner Amtszeit viel bewegen und die Weichen für kommende Aufgaben stellen. Der neue Vorstand freut sich sehr, auch künftig auf das Fachwissen und die Kompetenzen von Herrn Fleischmann zurückgreifen zu können. Weiterhin danken alle dem Jugendsekretär Detlev Lütkehoff, der im August in den Vorruhestand gehen wird und der DBSJ somit mehr als 40 Jahren nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Herr Lütkehoff hat in seiner beruflichen Laufbahn viel bewegen können und ohne ihn wäre die DBSJ nicht das und dort was und wo sie ist. Die Delegierten applaudieren lange und danken Herrn Lütkehoff sehr herzlich.
Somit ging am Sonntagmittag eine lange, anstrengende, spannende und sehr informative Vollversammlung zu Ende. Die nächste Vollversammlung findet im Jahr 2017 in Hessen statt.
Radsport mit Behinderung - eine Umfrage der Radsportjugend NRW, des BSNW und der Ruhr-Universität Bochum
Das Olympische und Paralympische Jahr ist vorüber, erfreulicherweise auch mit viel positiven Eindrücken und Leistungen von SportlerInnen mit Behinderungen. Jedoch zeigte sich auch im Jahr 2012, dass der Bereich des organisierten Radsports auch für Kinder/ Jugendliche mit Handicap noch immer „stark ausbaufähig“ ist.
Das Ziel dieser Untersuchung ist es, eine genaue Anzahl von Kindern/Jugendlichen mit Behinderung, die aktiv Radsport betreiben oder sich dafür bereits an einen Radsportverein gewendet haben, zu ermitteln. Langfristig wollen wir Handlungsempfehlungen und Projekte entwickeln, wie Kinder/ Jugendliche besser an den organisierten Radsport herangeführt werden können und wie man sie in Radsportvereine integrieren kann.
Dafür werden erstmalig zeitgleich alle eingetragenen Radsportvereine mit Jugendarbeit in der Stadt Essen mit und ohne direkten Bezug zum Behindertensport zeitgleich befragt. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie uns mit ihrer Erfahrung dabei helfen, Schwachstellen zu identifizieren, die es vielen Kindern/ Jugendlichen (noch) erschweren, in einem Verein aktiv Radzufahren.
Ihre Daten werden vertraulich verhandelt, für die Analyse anonymisiert, so dass ein Rückschluss auf ihren Verein nicht mehr möglich ist. Bei Interesse erhalten sie nachher auch eine detaillierte Auswertung. Für ihre Unterstützung sind wir Ihnen sehr dankbar!
http://feedback.itmc.tu-dortmund.de/index.php?sid=28269&lang=de
Es sind noch Plätze frei....
Die Fortbildungen KiJu erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit und sind regelmäßig ausgebucht. In diesem Frühjahr haben wir jedoch noch Plätze frei.
Bewegte Kinder I am 09.03.2013 in Arnsberg
Ziele, Methoden, Inhalte: Die Wichtigkeit der Bewegung, Rhythmus-und Selbstwertgefühl sowie die Persönlichkeitsentwicklung sollen herausgestellt werden. Es werden die Entwicklungsstufen der Kinder im Alter zwischen 3-6 Jahren und die Abweichungen durch Behinderungen herausgearbeitet. Pädagogische Aspekte, altersgerechte Tanz- und Musikstile, Koordinations-, Bewegungs- und Rhythmusübungen, Spiele, Stundenformate und Didaktik werden vermittelt.
Zielgruppe: Diese Fortbildung richtet sich an ÜL, die im Kinder- und Jugendbereich tätig sind, oder sich darauf spezialisieren wollen. Block 10 wird vorausgesetzt, ebenso das Interesse an der Arbeit mit Kindern. Für den Bereich Rehasport richtet sich die Ausbildung an ÜL aus dem Block 30 (Orthopädie) und Block 70 (geistige Behinderungen), die mit Kindern arbeiten wollen.
Bewegte Kinder II am 10.03.2013 in Arnsberg
Ziele, Methoden, Inhalte: Die Wichtigkeit der Bewegung, ihr Einfluss auf Koordination, Beweglichkeit, Rhythmus-und Selbstwertgefühl sowie die Persönlichkeitsentwicklung werden herausgestellt. Es werden die Entwicklungsstufen der Kinder im Alter zwischen 6-11 Jahren und die Abweichungen durch Behinderungen herausgearbeitet. Pädagogische Aspekte, altersgerechte Tanz- und Musikstile, Bewegungs- und Rhythmusübungen, Spiele, Stundenformate, und Didaktik werden vermittelt.
Zielgruppe: Diese Fortbildung richtet sich an ÜL, die bereits im Kinder- und Jugendbereich tätig sind, oder sich auf diesen Bereich spezialisieren wollen. Block 10 wird vorausgesetzt, ebenso das Interesse an der Arbeit mit Kindern. Für den Bereich Rehasport richtet sich die Ausbildung an ÜL aus dem Block 30 (Orthopädie) und Block 70 (geistige Behinderungen), die mit Kindern arbeiten wollen.
Es gilt der Grundsatz, dass für alle Übungsleiter/Innen der regelmäßige Besuch von Fortbildungsveranstaltungen sinnvoll und notwendig ist. Nach Abschluss der Übungsleiterausbildung ist noch niemand perfekt. Aus diesem Grunde ist es sinnvoller, in kürzeren Abständen (möglichst in jedem Jahr) an zeitlich ebenfalls kürzeren Veranstaltungen teilzunehmen als nur alle vier Jahre an einer Wochenendmaßnahme. Mit jeden dieser beiden Fortbildungslehrgänge verlängern Sie Ihre Übungsleiterlizenz.
Nikolaus Spiel- und Sportfest 2012
Lesen Sie
hier den Nachbericht zum Nikolaus Spiel- und Sportfest 2012 inkl. einiger Bilder.
Herzlichen Dank an den Ausrichter, die BSG Beckum. Der Verantwortliche, Herr Nahues und seine Crew haben den Kindern einen wunderbaren Tag bereitet, den sie sicherlich lange in guter Erinnerung halten werden. (Anm. d. Red.)
Gruppenhelferqualifizierung
Der neue Termin für die Ausbildung zum Gruppenhelfer steht fest. Informiert Euch
hier über die Details.
Terminierung QZT KiJu
Es ist endlich soweit – am 16.02.2013 findet der erste QZT für Übungsleiter von Kinder- und Jugendsportgruppen in Espelkamp statt.
Weitere Informationen finden Sie
hier.
Eissportfest 2012
Am 10.11.2012 war es wieder soweit – Jugendliche mit und ohne Behinderung trafen sich in der Eissporthalle in Duisburg, um am diesjährigen Eissportfest „Spiel und Spaß auf dem Eis“ teilzunehmen.
Dieses Fest hat bereits eine lange Tradition und so freuten sich die Organisatoren sehr, dass auch in diesem Jahr mehr als 70 Kinder und Jugendliche den Weg nach Duisburg gefunden hatten.
„Es ist immer ein besonderes Erlebnis für alle sich auf Kufen und mit dem Eishockeyschläger oder einem Laufzwerg bewaffnet auf dem Eis zu versuchen. Die Freude in den Gesichtern der Kinder und die Begeisterung für die Bewegung ist unsere Motivation und der beste Dank, den man als Organisator einer solchen Veranstaltung bekommen kann“, so Otto Fühser, seit Jahren Chef-Organisator des Festes.
Nikolaus-Spiel- und Sportfest 2012 - Einladung
Wir freuen uns sehr, für das Nikolaus-Spiel- und Sportfest 2012 kurzfristig einen Ausrichter gefunden zu haben.
Unser besonderer Dank gilt der BSG Beckum, die sich bereit erklärt hat diese wunderbare Tradition in Ihren Räumlichkeiten weiterzuführen und die Ausrichtung zu übernehmen.
Bitte beachten Sie die
Einladung sowie den Anmeldebogen und die
Anfahrtsskizze.
Nikolaus- Spiel und -Sportfest 2012
Das Nikolaus-Spiel- und Sportfest 2012 sucht ein zu Hause.
Vereine, die Interesse an der Ausrichtung haben, werden gebeten sich schnellstmöglich mit Herrn Tomas Börger, vom Bezirksvorstand in Münster in Verbindung zu setzen. Herr Börger wird dann mit Ihnen alle Details abstimmen und Ihnen bei der Organisation und Durchführung behilflich sein. Selbstverständlich wird auch die Geschäftsstelle des BSNW organisatorische und finanzielle Unterstützung leisten.
Kontakt: Thomas Börger
Mail: cowboytomone(at)aol.com
Handy: 0173 2739810
Die komplette Ausschreibung finden Sie
hier.
Presseclipping Inspiration
Am 29.03.2009 trat die UN Behindertenrechtskonvention in Kraft. Diese Konvention will Menschen mit Behinderungen davon befreien, sich selbst als „defizitär“ sehen zu müssen. Die Konvention beabsichtigt vielmehr, die Gesellschaft von einer falsch verstandenen Gesundheitsfixierung zu befreien, durch die all diejenigen an den Rand gedrängt werden, die den Imperativen von Fitness, Jugendlichkeit und permanenter Leistungsfähigkeit nicht Genüge tun. Während in Deutschland bis zur Verabschiedung der Konvention immer von Integration gesprochen wird, wird ab sofort einen Schritt weiter gegangen und die soziale Inklusion verlangt. Das bedeutet, dass die Betroffenen im vollen Umfang auf allen Ebenen an allen gesellschaftlichen Aktivitäten teilnehmen und dabei Autonomie und Unabhängigkeit wahren können. Die Gesellschaft soll sich auf die Bedürfnisse der Betroffenen einstellen und nicht umgekehrt den Betroffenen ihre Bedürfnisse an den Notwendigkeiten der Gesellschaft ausrichten.
Die abstrakten Inhalte dieses Meilensteins für Menschen mit einer Behinderung übertragen wir in die Realität und zeigen auf wie behinderte und nicht-behinderte Schüler (14-16 Jahre) sich auf den Weg nach London machen. Ihr Ziel: die Paralympics.
Bereits im Vorfeld der Veranstaltung wurden die Vorbereitungen gemeinsam getroffen. Die Jugendlichen bereiteten sich einerseits auf das sportliche Großereignis vor und andererseits auf ihren Aufenthalt in der britischen Hauptstadt. Es galt Aktivitätspläne zu erstellen, Ausflüge vorzubereiten, die Geschichte des Landes aufzuarbeiten, die Historie der Paralympics zu beleuchten, die paralympischen Sportarten kennenzulernen, kurzum das Projekt wurde gemeinsam und gleichberechtigt mit Leben gefüllt.
Gemeinsames Lernen, voneinander lernen und auch übereinander lernen kann dazu beitragen das Leben jedes Einzelnen zu bereichern und so eine gesellschaftliche Gemeinsamkeit zu gestalten.
Lesen Sie nun hier das abschließende
Presseclipping der Reise.
Skifreizeit Unterjoch 2013

Den Verein für Bewegungsförderung und Gesundheitssport (VBGS) gibt es seit November 1989. Damals taten sich rund 40 Kinder mit und ohne Behinderung, Jugendliche und Eltern zusammen, um mit einem neuen Verein eine Lücke in der Mülheimer Kinder- und Jugendarbeit zu schließen. Das Hauptanliegen hat sich seitdem nicht geändert: Integration praktizieren.
Der VBGS ist ein unternehmungslustiger Verein. So besuchen sie Fußballspiele, genießen auf Einladung des Mülheimer Yacht-Clubs regelmäßig tolle Ruhr-Bootsfahrten und waren zum Beispiel schon mehrfach bei der „ReHa“ in Düsseldorf mit einer Kindergruppe zu Gast. Beim
Mit dem Allgäu pflegt der VBGS ein langjährige Verbundenheit. Dort, in Unterjoch, sind sie seit Jahren gute Bekannte, denn seit Bestehen des Vereins wird jeden Winter ein Ski-Lehrgang durchgeführt. Der VBGS bietet jedes Jahr im Januar eine Ski-Freizeit für Jugendliche an, die auch rege genutzt wird. Er ist Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderung, Krebskranke, Rolli-Fahrer und andere skibegeisterte Menschen. Hier wird neben dem Skifahren auch die Gelegenheit genutzt, mit anderen Teilnehmern Selbstständigkeit zu trainieren. Unterstützt wird der Verein dabei von erfahrenen Skilehrern, die der „Stiftung Sicherheit im Skisport“ (SIS) sowie z. T. der Bundeswehr.
Der Ski-Lehrgang ist ein besonders schönes Beispiel für gelungene Integration im Freizeit-Bereich: Nicht nur die Einwohner des Dorfes Unterjoch kommen unseren Teilnehmern immer sehr freundlich entgegen, auch die Skilehrer und die Leute auf der Piste behandeln uns nicht anders als andere Skiläufer.
Ziel des Lehrganges ist es, den Kinder durch das Skilaufen ein Erfolgserlebnis zu vermitteln und sie damit zu motivieren, aktiv mit ihrer Behinderung zu leben. Diese Tage fern von der gewohnten Heimat geben allen Teilnehmern Freiheiten, aber gleichzeitig auch Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft.
Lesen Sie hier die aktuelle
Ausschreibung für 2013.
Sportjugend goes London
Fast zwei Jahre hatten sich der Behindertensportverband Nordrhein-Westafeln und die Sportjugend NRW auf das Jugendlager in London vorbereitet. Aus einer Idee, junge Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam Olympische Spiele erleben zu lassen, wurde Realität.
„Hier gibt es alles, was das Herz begehrt.“ Dieser Satz eines Volunteers prägte das gemeinsame olympische Jugendlager der Sportjugend NRW und des Behindertensportverbandes NRW vom 23. Juli bis 11. August.
Aus allen Bereichen des jungen ehrenamtlichen Engagements im Sport erlebten 120 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer drei Wochen voller Highlights, spannender und besonderer Momente rund um die Olympischen Spiele in London. Workshops, Ausflüge und Sport gab es in der „Homebase“ des Lagers, in der englischen Stadt Woodbridge.
Lesen Sie hier diekomplette
Projektdokumentation.
BSNW KiJu Wasserski-Fest
Am heutigen Samstag stand der Wassersport im Mittelpunkt. 50 Jugendliche mit und ohne Behinderung sowie einige Betreuer trafen sich an der Wasserskianlage des Strandbades Wedau, um sich im Wasserski zu versuchen. Einige konnten bereits auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre zurückgreifen und waren schon fast Profis auf den Brettern. Andere waren zum ersten Mal dabei und mussten sich zunächst mit der Materie vertraut machen. Dank der 20 ehrenamtlichen Helfer der DRLG musste jedoch niemand Angst haben das Wasser nach einem Sturz nicht aus eigener Kraft verlassen zu können. Die DRLGler waren immer rechtzeitig zur Stelle und halfen dabei die Ski sowie die Beine zu koordinieren.
Das Wasserski-Fest des BSNW kann bereits auf eine mehrjährige Tradition zurückblicken und so freut es die Organisatoren umso mehr, dass immer wieder alte Bekannte kommen und auch neue Jugendliche großes Interesse haben.
Herzlichen Dank an alle Helfer sowie die Organisatoren. Wir freuen uns bereits jetzt auf das Fest 2013. Der Termin wird rechtzeitig noch bekannt gegeben.
KiJu beim Tag der Begegnung
Am 02.06.2012 war es wieder einmal soweit – in Xanten fand Deutschlands größtes Familienfest für Menschen mit und ohne Behinderung statt.
Auf mehreren Bühnen wurde ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt gezeigt und natürlich konnten sich die Besucher im Sportpark des BSNW auch wieder sportlich betätigen. Neben Bogenschießen und Geschicklichkeitsspielen hatte KiJu ein besonderes Angebot für Kinder und Jugendliche. An einem Schminkstand verwandelten sich Mädchen in kleine Kätzchen oder Mäuse und die Jungs in Tiger oder Löwen – und wen wundert es, dass „Hau den Lukas“ anschließend viel einfacher von der Hand ging.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Ehrenamtlichen Helferinnen, die pausenlos im Einsatz waren und so viele Kinder glücklich machen konnten.
Wasserski für Kids
Wasserski fahren obwohl ich im Rolli sitze?
ABER KLAR!
Schwerelos durch das Wasser gleiten, Geschwindigkeit erleben, rasante Turns fahren, im Tandem über das Wasser gleiten oder bei einer steilen Kurve die Umstehenden nass machen. All das könnt ihr erleben, egal ob ihr im Rolli sitzt, nur einen Arm oder Bein habt – Wasserskifahren ist auch Personen mit einer Behinderung möglichen. Egal ob sitzend oder stehend, Wasserski funktioniert.
Wasserski kann einmaliges „Funerlebnis" sein, Freizeitsport auf allen möglichen Leistungsniveaus, organisierter Wettkampfsport oder ein Programmpunkt bei Ausfahrten oder Freizeiten von Einrichtungen, Schulen oder Vereinen.
Überzeuge dich selbst und probiere es aus, am 23.6 2012, Wasserskibahn Duisburg-Wedau
Erfahrene Übungsleiter stehen den Anfängern mit Rat und Tat zur Seite.
Die Teilnahme, die Ausleihe der Neoprenanzüge und der Ausrüstung ist wie immer KOSTENLOS!!!
Veranstalter: KiJu
Wann: Samstag, 23.6.2012 von 9.00 Uhr – 13.00 Uhr
Wo: Strandbad Wedau, Bertaallee 10, 47055 Duisburg Med.
Versorgung: DLRG und Johanniter Meldung an: Heinz-Gert Fühser, Am Waldrand 8, 40882 Ratingen Tel.: 0172/2430350, Mail: otto.fuehser@t-online.de Teilnehmer:
Jeder, der schwimmen kann: Kinder, Jugendliche, auch Rollis ! Auf geht´s – lasst und das gemeinsam erleben!
KiJu
Hey, ich bin es – KiJu, auf geht es…
Vor einigen Wochen habe ich Euch versprochen, dass ich nicht nur liegend zusehen werde was ihr macht und welche sportlichen Aktionen ihr plant und durchführt. Nun ist es also an der Zeit mich zu erheben und mich mit Euch auf den Weg zu machen. Nehmt mich mit, zeigt mir was ihr macht, stellt mich Euren Sportfreunden vor, erklärt mir Eure Sportart und lasst mich aktiv dabei sein. Auf unserer Facebook-Seite könnt ihr mir schreiben, Bilder posten und meine Reise kommentieren.
Ich freue mich sehr von Euch zu hören, denn nur gemeinsam können wir andere teilhaben lassen, mitnehmen und begeistern. KiJu - wir sind flink, sprungbereit, blitzschnell kräftig, leistungsfähig, selbstbewusst!
Arbeitssitzung des Kompetenzteams
Am 24.02.2012 traf sich das Kompetenzteam Jugend zum ersten Mal im Jahr 2012. Unter dem Motto des Journalisten Robert Muthmann: „wer nicht manchmal stehenbleibt und zurück schaut, weiß gar nicht, wie weit er schon gekommen ist“, wurde zunächst auf das Jahr 2011 zurück geschaut. Das Fazit lautete: „Wir sind weit gekommen und wir sind hoch motiviert, auch die Herausforderungen im paralympischen Jahre 2012 anzunehmen und aktiv mit zu gestalten“.
Weitere Themen des Tages waren die beiden BSNW Projekte anlässlich der Spiele in London – Bridging the Gap und Inspiration. Natürlich war auch das neue Logo, KiJu, der Gepard ein aktuelles Thema. Das Kompetenzteam wird sich mit einem eigenen Info-Stand am Tag der Begegnung am 02.06.2012 in Xanten beteiligen. Geplant ist auch wieder ein eigner Schminkstand, der in der Vergangenheit gut angenommen wurde.
Nach der erfolgreichen Convention im Jahr 2011 wird es auch im Jahr 2012 wieder eine solche Veranstaltung geben. Am Samstag der Rehacare werden Workshops, Seminare und praktische Einheiten stattfinden, die sich mit den Themen Kinder, Behindertensport, Inklusion und medizinischen Aspekte beschäftigen. Hier wird erstmals mit den Berufsverbänden der Physiotherapeuten kooperiert, um so die Zielgruppe der Veranstaltung zu vergrößern. Wir werden über die weitere Schritte informieren und rechtzeitig die Ausschreibung versenden.
Im Rahmen der Rehacare 2012 vom 10.-13.10.2012 in Düsseldorf wird der Abschluss des Projektes „Tribute to Paralympics“ im Vordergrund stehen. Die BSNWJ wird eine Nachbetrachtung des Jugendlagers „Inspiration“ sowie des Projektes Bridging the Gap (Kooperation mit dem LSB) durchführen und den Teilnehmer auf großer Bühne die Möglichkeit geben über die Projekte und ihre persönlichen Erfahrungen in London zu berichten.
Auftakt Bridging the Gap in Hachen
Vom 03.-04.02.2012 fand das erste Treffen der Teamer des LSB und des BSNW in Hachen statt, in dem die konkreten Vorbereitungen angegangen wurden. In Kleingruppen wurden die Themen Reiseplanung, Camp-Regeln, Workshops, Bridging the Gap, Rahmenprogramm und weitere Themen besprochen.
Was ist Bridging the Gap? Auch im Jahr 2012 führt die Sportjugend NRW, in Zusammenarbeit mit dem BSNW, ein Jugendcamp mit einer besonderen Zielsetzung zu einem sportlichen Großereignis durch. Unter Aspekten der Inklusion sollen junge Menschen mit und ohne körperliche Behinderung aus NRW während der Olympischen Sommerspiele in London gemeinsam das Jugendlager und sportliche Events erleben. Über drei Wochen bekommen die Jugendlichen ein umfangreiches Programm zu den Olympischen Spielen geboten. Neben dem Besuch von mindestens zwei Wettkämpfen, stehen Workshops, Ausflüge und sportliche Aktivitäten im Vordergrund. Dabei wird der Gedanke der Inklusion gelebt in dem z. B. Behindertensportarten wie Blindenfußball oder Rollstuhlbasketball den Teilnehmern näher gebracht werden.
Newsletter 02-2012

Heute ist der neue Newsletter erschienen. Natürlich kann dieser kostenfrei in unserem
Newsletter Archiv heruntergeladen werden.
Fortbildungen im Kinder- und Jugendsport
Es ist wieder so weit, die Fortbildungen für Übungsleiter im KiJu Bereich stehen an. Dabei haben wir folgende Angebote für Euch erstellt:
Bewegte Kinder I (Kindergartenalter) --> 10.03.2012
Bewegte Kinder II (Grundschulalter) --> 11.03.2012
Bewegte Teens --> 17.03.2012
Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular dazu findet Ihr im Bereich Qualifizierung.
Kalendrina-Eignungs-Test
Du bist noch nicht sicher? Dann mach den Kalendrina-Test:„Bist du geeignet für das Team?“ Kreuz einfach immer die Antwort an, die dir am ehesten zusagt.
Sturmfreie Bude – was machst du?
a) TV gucken
b) Hausaufgaben
c) Ich starte den witzigsten Mädchenabend der Geschichte
Es gilt, eine verrückte Sportart auszuprobieren: Rollstuhl fahren!
a) Hä? Ich kann laufen
b) Ich trau mich nicht. Ich kippe sicherlich um.
c) Coole Idee!
Ich soll ein Gedicht schreiben. Und jetzt?
a) Das ist nur was für Verliebte.
b) Ich hab keine Lust
c) Mhmhmh…warum eigentlich nicht?
Du hast riesigen Hunger, kannst das Kochbuch aber nicht finden. Und nun?
a) Gibt sicher was im Tiefkühlschrank
b) Pizzaservice? Burger ums Eck? Mama anrufen?
c) Ich entwickle eine coole Eigenkreation aus dem, was ich so finden kann!
Es geht darum, eine Klassenzeitung zu machen, was ist dein Part?
a) Gähnen.
b) Die Finanzen verwalten
c) Ideen sammeln, Artikel recherchieren, texten!
Ich bin in meinem Element! Was motiviert dich beim Arbeiten?
a) Zeitdruck
b) Gute Noten
c) ein gutes Team, Bewegungspausen an der frischen Luft und Schokolade!
Welche drei Dinge würdest du am ehesten mit auf eine einsame Insel nehmen?
a) Nagelpflege-Set, Schlafmaske, Hautcreme
b) Hausaufgaben, Vitamin-C-Tabletten, Spiel-Konsole
c) etwas zu schreiben, eine Hängematte und die Kalendrina!
Du hast mehr als die Hälfte der Fragen mit c) beantwortet?
Spätestens jetzt, weißt du, dass du das Zeug zur Kalendrina-Redakteurin hast! Worauf wartest du noch…?
Kalendrina 2013

Machst du mit?
Jedes Jahr im Herbst gibt es eine neue, bunte Kalendrina fürs neue Jahr – voll sprühender Ideen und interessanten Themen rund um Mädchen, Sport und Behinderung. Wusstest du, dass die Arbeit an der Kalendrina schon Anfang des Jahres losgeht? Und dass die Kalendrina nur von Mädchen gemacht wird? An ein paar Wochenenden treffen sie sich in einer buntgemischte Runde, ...diskutieren, sammeln Ideen und schreiben gemeinsam die Kalendrina – Mädchen aus ganz Nordrhein-Westfalen zwischen 11 und 18 Jahren. Bald starten die ersten Treffen der Redaktion für die Kalendrina 2013. Bist du dabei? Wir suchen neue Verstärkung! Deine Ideen, dein Spezialgebiet, deine Vorschläge, deine Texte… Was du mitbringen musst?
Lust auf Teamwork, Texten, Tatendrang! Schreib an
dorota.sahle(at)lsb-nrw.de, wenn du dabei sein willst. Wir freuen uns auf dich!
Weitere Infos findet Ihr auch unter
http://www.lsb-nrw.de/lsb-nrw/politik/gender-mainstreaming-chancengleichheit/frauen-und-maenner-im-sport/kalendrina
Lehrgang Veranstaltungsorganisation
Vom 20. bis 22. Januar 2012 fand in Köln der erste Block in der Reihe „Veranstaltungsorganisation in Theorie und Praxis“ statt.
10 Jugendliche und junge Erwachsene trafen sich von Freitag bis Sonntag in der Jugendherberge in Köln Riehl, um an dem Lehrgang teilzunehmen.
„Es ist eine völlig neue Art und Weise der Lehrgangsdurchführung – zielorientiert, praktisch ausgerichtet und sie bietet viel Raum für den persönlichen Austausch mit den anderen Teilnehmern. Für meine künftige Arbeit im Sportverein werde ich viel mitnehmen“ sagte einer der Teilnehmer über diesen Block 1.
Herzlichen Dank an alle die teilgenommen haben.
„Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein 2012“
„Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein 2012“
Hiermit erinnern wir Sie noch einmal an „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein 2012“, eine gemeinsame Initiative der Commerzbank und des Deutschen Olympischen Sportbundes.
Auf der Homepage zum „Grünen Band“
http://www.dosb.de/de/dasgrueneband/ finden Sie die wichtigsten Basis-Daten und die Bewerbungsunterlagen zum Download. Die Website ist darüber hinaus als Service-Plattform für die Vereine gedacht.
Nachfolgend die wichtigsten Neuerungen des Wettbewerbs nochmals in Kurzform:
1) Der zentrale Abgabetermin für die Bewerbungen der Vereine beim Jugendsekretariat des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) e.V. – ist der 31.03.2012!
2) Der Verfahrensweg der Bewerbung bleibt erhalten; die Vereine bewerben sich beim DBS -3 ausreichend qualifizierte Vorschläge werden durch den DBS/die DBSJ an den DOSB weitergeleitet.
3) Den Juryvorsitz hat der Generaldirektor des DOSB, Dr. Michael Vesper, übernommen.
Weitere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen. Achtung: Die wiederholte Auszeichnung eines Vereins ist im sechsten Jahr nach dem Prämierungsjahr möglich. Aufgrund des engen Bewerbungszeitraumes für die Vereine bitten wir abschließend nochmals um Unterstützung in der Kommunikation des bundesweit einmaligen Nachwuchswettbewerbs in 2012.
BSNWJ wird KiJu !!! und bekommt ein neues Gesicht

Der Nasenbär wurde seit Mitte der 90er Jahre für den Bereich des Kinder- und Jugendsports im BSNW verwendet. Dieser ist kein Logo im klassischen Sinne, sondern vielmehr eine Bildmarke, die ergänzend zu einem Logo verwendet werden kann und so in der Vergangenheit verwendet wurde.
Seit Juli 2010 ist der Kinder- und Jugendsport des BSNW neu organisiert worden. Der Kinder- und Jugendsport ist laut unserer Satzung eigenständig und gleichzeitig Bestandteil der BSNW Familie. In der letzten 18 Monaten habe wir die Neuausrichtung des Kinder- und Jugendsportes im BSNW – auf dem Weg von der klassischen Rolle des Ausrichters und Organisators von Angeboten für Kinder und Jugendliche hin zu einer Rolle als Ideengeber und Weichensteller als Dienstleister für Vereine und Sportgruppen, für Institutionen oder Kooperationspartner vorangetrieben.
Dieses erfordert jedoch ein einheitliches und professionelles Corporate Identity und Corporate Design. Dieses wird besonders durch ein eigenes Logo/eine eigene Bildmarke unterstützt. Bildmarke oder Logo – eine Kombination aus beidem – kindgerecht oder mit jugendlich dynamischem Auftritt? In den Vorarbeiten zur Definition und Ausgestaltung eines neuen Logos stellen sich viele Fragen, deren Antworten man nicht unbedingt aus dem Ärmel schütteln kann.
Beide müssen die Individualität und die Selbständigkeit der BSNWJ unter dem Dach des BSNW ausdrücken und so auch in Anlehnung an die Welle des BSNW erstellt werden und einen bildlichen Zusammenhang erkennen lassen. Nach der Abgrenzung und Definition der Ziele der BSNWJ, der Personen und Institutionen, die mit dem zu erstellenden Logo/ der Bildmarke angesprochen und erreicht werden sollen, ist das Ergebnis langer und umfangreicher Sitzungen und Gespräche nun das Folgende:
Hallo - Ich bin KiJu – ein Gepard!
Wie Ihr sicherlich wisst bin ich flink, stets sprungbereit und blitzschnell. Besonders leicht fällt es mir zu klettern, ich kann sogar an Bäumen hochklettern und dort lauern. Oft benötige ich sehr viel Geduld, wenn ich meiner Beute auflauere. Wenn es dann darauf ankommt, bin ich kräftig, leistungsfähig und selbstbewusst. Aber ich weiß auch um meine Schwächen, denn wenn ich von der Jagt ausgepowert bin, bin ich schwach und verletzlich. Dann brauche ich erst einmal eine Pause, in der ich mich regenerieren und wieder zu Kräften kommen kann. In besonderen Momenten kann ich aber auch sehr verschmust und etwas schüchtern sein. Ich hoffe ihr mögt mich und wir werden im Laufe der nächsten Jahre dicke Freunde.
BRIDGING THE GAP
MITTENDRIN STATT NUR DABEI!
JUGENDLAGER ZU DEN OLYMPISCHEN SPIELEN IN LONDON 2012
Ausgerichtet von der Sportjugend NRW in Kooperation mit dem Behinderten- Sportverband NRW Erlebe hautnah die Olympischen Spiele 2012 in London.
Lerne junge Sportler/innen, ehrenamtlich engagierte Jugendliche und Teilnehmer/innen aus den Freiwilligendiensten im Sport kennen. Erlebe das Gastgeberland Großbritannien, seine Menschen, Kultur und Geschichte.
Mehr erfährst du
hier.
Alle Kids sind VIPs
Alle Kids sind VIPs
Im Sport zählt die Leistung, nicht die Herkunft oder eine Behinderung. Diese Tatsache lässt sich leider noch nicht auf alle Bereich unseres Alltags übertragen, aber Bildung – auch die Bildung im Sport – können dazu beitragen das Zusammenleben zu erleichtern.
Eben dieses Ziel, die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der interkulturellen Kompetenz, will die Bertelsmann-Stiftung mit den Wettbewerb „Alle Kids sind VIPs“ erreichen. Mit prominenter Unterstützung durch z.B. Mario Gomez, Bülent Ceylan oder die Band Culcha Candela werden die Jugendlichen dazu bewegt „über den Tellerrand“ hinauszublicken. Ob inklusive Tanzgruppe, Theater, oder ein internationales Fußballturnier – alle Projekte, die den interkulturellen Austausch und die Inklusion von Menschen mit einer Behinderung fördern können prämiert werden.
Unter allen Teilnehmern wird eine Fahrt zur Siegerehrung nach Berlin verlost.
Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen finden Sie unter
www.allekidssindvips.de.

Frohe Weihnachten
Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend' geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt's wie wunderbares Singen-
O du gnadenreiche Zeit!
von Joseph von Eichendorf
Liebe Leser,
der erste und zweite Advent liegen bereits hinter uns und die Weihnachtstage sind nun nicht mehr fern. Für viele von uns werden die kommenden Wochen hektisch und wenig geruhsam– Geschenke kaufen, den Baum und die Wohnung schmücken, das Festessen vorbereiten. Wir wünschen Euch und Ihnen jedoch auch ein wenig Zeit, Zeit über das zu Ende gehende Jahr nachzudenken, sich der Freuden zu erinnern, die Enttäuschungen und Niederlagen zu verarbeiten und das Jahr 2012 freudig zu erwarten.
Das Team des Kompetenzteams Jugend im BSNW wünscht Euch und Ihnen besinnliche und gesegnete Festtage im Kreise Ihrer Lieben sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Nikolaus Spiel- und Sportfest

Nikolaus- Sport- und Spielfest des Bezirks Münster
am 10.12.2011, 14:00 bis 17:30 Uhr
in der St.-Antonius-Turnhalle, Hinterm Hagen, 59348 Lüdinghausen
Hiermit laden wir Euch recht herzlich zu dem diesjährigen Bezirks Nikolaus –Sport- und Spielfestfest des Bezirkes Münster ein. Wir haben ein abwechslungsreiches Programm mit einer Menge garantiertem Spiel und Spaß für Euch vorbereitet und hoffen auf eine große Teilnahme.
meldungen bitte an die BSG Lüdinghausen, Frau Jutta Goldberg-Schmidt Mail: bsg-lh(at)t-online.de.
Telefonische Rückfragen bitte an Sara-M. Wolfram (0203-7174-161).
QZT im Kinder- und Jugendsport
Einführung eines Qualitätsmanagements:
Ziel im Rehabilitationssport ist es den Teilnehmern eine hohe Qualität in der Betreuung und Sicherheit in der Sportpraxis zu gewährleisten. Neu ist das Bestreben, Qualität zu "managen", d.h. das bereits erreichte Niveau im Sportverein zu erfassen und die Ansatzpunkte für eine Weiterentwicklung zu ermitteln.
Rechtliche Verpflichtung
Nach der Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining sind Rehabilitationssportgruppen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistung verpflichtet. Für die Rehabilitationssportgruppen besteht die Verpflichtung, an einem Qualitätssicherungsprogramm der Rehabilitationsträger teilzunehmen.
Qualitätszirkeltage
Qualitätszirkeltage (QZT) bieten einen Rahmen, um im besten Sinne des Wortes „Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis“ in einem Prozess der persönlichen Weiterqualifizierung der ÜL zu nutzen.
Leitung durch Moderatoren
Zur qualitativen Umsetzung der QZT bedarf es ausgebildeter Moderatoren. Aufgabe der Moderatoren ist es, den Diskussionsprozess in der Gruppe zu strukturieren und zu steuern und ihn zum Ziel zu führen (im Unterschied zum Referenten in der Fortbildung).
Rahmendaten
- mindestens 2 Jahre in fester Gruppe
- 2x Jahr je 8 LE, (alternativ 1x8 + 2x4 oder 4x4 LE)
- davon Qualitätszirkel 3 – 4 UE, Fortbildung 4 – 5
- Teilnehmerzahl +/- 15 Personen -
- max. 2 TN pro Verein
- „fremder“ Moderator
- Voraussetzungen zur Teilnahme: Gültige Lizenz, im Verein aktiv
- Bonus: regelmäßige Teilnahme führt auch zur Lizenzverlängerung in allen Lizenz-Bereichen
Alle Übungsleiter, die in einer Rehabilitationssportgruppe für Kinder und Jugendliche tätig sind und Interesse an der Teilnahme an einem QZT haben, werden gebeten sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne laden wir sie zu einer ca. 90 minütigen Informations-veranstaltung zum Qualitätsmanagement ein.
Geplante Termine für 2012: Für die Auftaktveranstaltungen haben wir aktuell folgende Termine vorgesehen: Raum Leverkusen Freitag, 27.01.2012 Raum Münster Samstag, 28.01.2012 Haben Sie Interesse?
Dann melden Sie sich unverbindlich bei Sara-M. Wolfram, 0203-7174 161 oder
per Mail.
Offener Schnupperlehrgang Rollstuhlfechten am 19.11.2011 in Leverkusen
Am 19.11.2011 fand in der Smidt-Arena in Leverkusen der traditionsreiche internationale Bayer-Fecht-Cup 2011 statt. Der ausrichtende TSV Bayer 04 Leverkusen e.V. konnte neben vielen deutschen Mannschaften auch internationale Spitzen-Teams, wie eine Mannschaft aus Rumänien, im Degenfechten begrüßen.
Die Nachwuchsabteilung Leistungssport Fechten im DBS, der BSNW und der DRS veranstalteten im Rahmen dieser großen Veranstaltung einen offenen Schnupperlehrgang Rollstuhlfechten. Alle, die immer schon einmal wissen wollten, wie sich die drei Musketiere, Ritter oder Piraten fühlten, konnten es ausprobieren. Dabei stand eine Fechterin der deutschen Nationalmannschaft als Partnerin und für Fragen zur Verfügung bzw. sie hat hautnah von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichtet und Antworten auf viele Fragen, wie z.B. wie funktioniert Rollstuhlfechten?, mit welcher Behinderung kann man Rollstuhlfechten ?, welches ist das ideale Einstiegsalter?, wo kann man Rollstuhlfechten erlernen?, fechten Frauen und Männer gemeinsam ? oder kann man sich beim Rollstuhlfechten verletzen? gegeben.
Fechten wird in Deutschland von Rollstuhlfahrern seit 1962 betrieben. Die Initiative ging von dem Direktor des Berufsförderungswerkes Wildbad, Walter Weiß, aus. Zunächst wurde unter Fechtmeister Richard Heimke mit 12 Teilnehmern nur Säbel trainiert. Im Jahre 1964 kamen Degen und Florett dazu. Seit 1985 wird das Fechten innerhalb des DRS auch von Damen betrieben. Schon frühzeitig pflegten die deutschen Fechter internationale Sportbegegnungen. Die Olympiade in Tokio 1964 machte den Anfang. Die danach folgenden Weltspiele in Stoke Mandeville und die Paralympics der Behinderten wurden von den deutschen Aktiven mit immer größeren Erfolgen bestritten. Die deutschen Rollstuhlfechter zählen seit vielen Jahren zur absoluten Spitze. Bisheriger sportlicher Höhepunkt waren die Europameisterschaften 1985 in Foggia, bei denen in den Herrenkonkurrenzen 10 von 11 möglichen Goldmedaillen gewonnen werden konnten.
Der Bereich KiJu im BSNW wird sich im kommenden Jahr intensiver mit dem Fechten für Kinder und Jugendliche beschäftigen und dort auch verschiedene Projekte ins Leben rufen. Die ersten Gespräche in diesem Bereich sind bereits abgeschlossen und so kann es pünktlich zum neuen Jahr losgehen. Bestehen in diesem Bereich bereits jetzt Fragen, wenden Sie sich an den Nachwuchsbundestrainer Fechten, Lars Pickardt (
Mail) oder an die Referentin KiJu im BSNW, Sara-M. Wolfram (
Mail).
Erweitertes Führungszeugnis
Änderung des §72a SGB VIII durch das Bundeskinderschutzgesetz zum 01.01.2012
Zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen wird der Bundestag voraussichtlich mit Wirkung zum 01.01.2012 das sog. Bundeskinderschutzgesetz verabschieden. Der Entwurf zum Bundeskinderschutzgesetz sieht vor, dass alle hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innerhalb der Jugendhilfe ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen müssen. Darin wird ausgewiesen, ob und welche Straftatbestände vorliegen. Für ehrenamtlich Tätige wird das erweiterte Führungszeugnis nicht verpflichtend.
Der Landessportbund NRW empfiehlt seinen Mitgliedsorganisationen aber im Rahmen der Entwicklung eigener Präventionskonzepte, die Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses auch für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinderund Jugendarbeit einzuführen. .Zu beachten ist aber, dass das erweiterte Führungszeugnis allein betrachtet nur eine ordnungspolitische Maßnahme darstellt, die erst in einem breit angelegten Präventionskonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen beiträgt., sagt dazu Dorota Sahle vom LSB NRW.
Weitere Informationen sind unter folgendem
Link zu finden.
Freiwilliges Soziales Jahr bei der BSNWJ
Das Freiwillige Soziale Jahr im Sport ist Kontrastprogramm zum Alltag: Jede Menge interessante Bekanntschaften, neue Herausforderungen und eine gute Portion Selbstverantwortlichkeit.
Ab dem 01.08.2011 werden wir wieder einem/einer Jugendlichen die Möglichkeit geben ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Behinderten-Sportverband in Nordrhein-Westfalen zu absolvieren.
Bewerben Sie sich bis zum 31.05.2011 mit den üblichen Bewerbungsunterlagen beim Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen e.V., Sara-Maria Wolfram, Friedrich-Alfred-Str.10, 47055 Duisburg oder vorzugsweise per Email: wolfram(at)bsnw.de.
Bitte beachten Sie dazu die beigefügte Stellenausschreibung.
Download
Neue Medien - Facebook
Soziale Netzwerke boomen - Das Grundprinzip ist dabei bei allen Netzwerken gleich: Der Nutzer legt sich ein Profil mit seinem Namen, einem Foto und weiteren Informationen über sich selbst an. Dann sucht er andere Mitglieder, die er kennt, und vernetzt sich mit ihnen. So findet man online alte Freunde oder Kollegen wieder, schaut nach, wen diese kennen und tauscht Nachrichten mit ihnen aus. Diese modernen Kommunikationsplattformen, zu denen auch Facebook gehört, bekommen besonders bei jungen Erwachsenen, Jugendlichen und älteren Kindern eine stetig steigende Bedeutung im Alltag.
Besonders bei Facebook besteht auch für Unternehmen die Möglichkeit eine eigene Seite anzulegen und dort News, Fotos, Videos und weitere Details zu veröffentlichen. Auf Grund der hohen Nutzung durch Kinder- und Jugendliche hat auch die BSNWJ dort eine eigene Seite eingerichtet, auf der sich die Zielgruppe dieses Bereiches informieren kann. Wo aber auch die Verantwortlichen Informationen streuen und weiterkommunizieren können.
Besuchen auch Sie/Ihr uns auf unserer Facebook-Seite.










































