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17.5.2012 : 11:09 : +0200

1. Ansprechpartner der BSNWJ

Stefanie Plümper
Sara-M. Wolfram

Stefanie Plümper (Landesjugendwartin des BSNW)

Frau Plümper ist seit dem 03.07.2010 ehrenamtliche Landesjugendwartin des BSNW. In dieser Funktion vertritt Sie die Interessen der Jugend im BSNW im Vorstand des BSNW und arbeitet aktiv an der Weiterentwicklung dieses Bereiches mit. Hauptamtlich ist Frau Plümper Inhaberin eines Fitnessstudios in Arnsberg.

Weitere Details zur Person: Frau Plümper ist 40 Jahre alt und hat nach dem Abitur Mathematik und Betriebswirtschaften studiert. Auf Grund Ihrer Begeisterung für den Sport hat Frau Plümper die folgenden weiteren Qualifikationen erworben:

  • Pilateslehrerin (The Pilates Coach & Power Pilates )
  • Fitness- & Groupfitnessinstruktorin / Personal Trainer
  • Übungsleiterin Rehasport & Prävention

Ehrenamtlich ist Frau Plümper weiterhin 2. Vorsitzende des Vereins für Gesundheitstraining und Rehasport e.V., Vorstandsmitglied des Stadtsportverbandes Arnsberg e.V., Vorstands- und Gründungsmitglied des Deutschen Pilates Verbandes e.V.

 

Sara-Maria Wolfram (Referentin für den Kinder- und Jugendsport im BSNW)

Frau Wolfram verstärkt seit dem 01.10.2009 das Team des Behinderten-Sportverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. (BSNW) in den Bereichen Kinder- und Jugendsport, Eventmanagement und Bezirksarbeit.

Zuvor hat sie beim Deutschen Behindertensportverband e.V. das Backoffice der Geschäftsstelle in Duisburg geleitet. Auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung, neuen interessanten Aufgabenstellungen und Herausforderungen, wechselte sie die Arbeitsstelle und freut sich nun auf die interessante Arbeit im Team des BSNW.

Weitere Details zur Person: Frau Wolfram ist 28 Jahre alt und hat nach dem Abitur eine Berufsausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau IHK sowie eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Personalfachkauffrau IHK absolviert. Im Herbst 2010 konnte sie darüber hinaus ein berufsbegleitendes Betriebswirtschaftsstudium erfolgreich abschließen.

Ehrenamtlich ist sie im Prüfungsausschuss der Sport- und Fitnesskaufleute der Industrie- und Handelskammer zu Duisburg tätig. 

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2. Kommunikation BSNWJ - Vereine // Internetseite // Facebbok

Kommunikation
Zu Beginn der Arbeit im Jahr 2010 galt es die Kommunikation zwischen den Vereinen und der BSNWJ zu verstärken. So wurde als erstes die Email Adresse Landesjugenwart(at)bsnw.de eingerichtet und über die Webseite des BSNW und die Email Verteiler veröffentlicht. Über diese Email Adresse haben Vereine, Übungsleiter und Kooperationspartner immer die Möglichkeit direkt an Stefanie Plümper oder Sara-Maria Wolfram heranzutreten um Fragen und Anregungen loszuwerden.

Internet
Begibt man sich heute auf die Suche nach einem Urlaub, einem Geschäft, Weihnachtsgeschenken, aber auch Sportangeboten oder sonstigen Informationen geht man zunächst einmal ins Internet und „googelt“ sich durchs World Wide Web. Dieser Bedeutung des Internets sind wir uns bewusst und haben so auf der Internetseite des BSNW einen eigenen Bereich für den Kinder- und Jugendsport in unserem Land eingerichtet. Dort werden alle wichtigen Informationen zu den aktuellen Themen eingestellt.

 

Facebook
Soziale Netzwerke boomen - Das Grundprinzip ist bei allen Netzwerken gleich: Der Nutzer legt sich ein Profil mit seinem Namen, einem Foto und weiteren Informationen über sich selbst an. Dann sucht er andere Mitglieder, die er kennt, und vernetzt sich mit ihnen. So findet man online alte Freunde oder Kollegen wieder, schaut nach, wen diese kennen und tauscht Nachrichten mit ihnen aus. Diese modernen Kommunikationsplattformen, zu denen auch Facebook gehört, bekommen besonders bei Jugendlichen und älteren Kindern eine stetig steigende Bedeutung im Alltag. Besonders bei Facebook besteht auch für Unternehmen die Möglichkeit eine eigene Seite anzulegen und dort News, Fotos, Videos und weitere Details zu veröffentlichen. Auf Grund der hohen Nutzung durch Kinder- und Jugendliche hat auch die BSNWJ dort eine eigene Seite eingerichtet, auf der sich die Zielgruppe dieses Bereiches informieren kann. Wo aber auch die Verantwortlichen des Bereiches Informationen streuen und kommunizieren können.

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3. Newsletter

Die Vereine und Übungsleiter im Bereich des Kinder- und Jugendsportes sollen aktuell über alle Aktivitäten des Verbandes und seiner Partner informiert werden. Dazu haben wir seit Oktober 2010 einen monatlichen Newsletter aufgelegt, der kostenfrei abonniert werden kann. Weitere Details finden Sie in der Rubrik Newsletter.

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4. Handbuch KiJu

Das Handbuch wurde von den Mitgliedern des Kompetenzteams Jugend im BSNW erstellt und gibt Handlungsanleitungen und Hilfestellungen auf dem Weg der Gründung einer Kinder- und Jugendsportgruppe im Verein. Es enthält unter Anderem die Themen Marketing, Gewinnung von Mitgliedern, Übungsleitersuche und -bezahlung, Vereinsgründung, Musterübungsstunden, Flyer Vorschläge und Aktionsvorschläge (Best practice Beispiele).

Die Präsentation des Handbuches erfolgte auf der Rehacare 2010 und es wird nun Interessierten auf Anfrage auf einem Datenstick oder einer CD kostenfrei zur Verfügung gestellt. Durch die ausschließlich digitale Veröffentlichung kann die Zusammenstellung fortlaufend aktualisiert und erweitert werden, denn das Handbuch soll keine statische Sammlung darstellen, sondern auch von Zuarbeiten aus den Vereinen des BSNW leben und stetig um diese erweitert werden.

Weitere Informationen finden Sie dazu im Bereich Downloads.

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5. Anpassung der Jugendordnung an die neue Satzung des BSNW

Die Jugendordnung des BSNW basiert in ihren Grundzügen auf der Satzung des Verbandes. Nachdem auf dem Verbandstag im Jahr 2010 eine Satzungsänderung verabschiedet wurde, wurde daraufhin auch die Jugendordnung angepasst.  

Die Änderungen finden sich insbesondere bei den Organen der Sportjugend. Der Jugendhauptausschuss wurde aus der Jugendordnung gestrichen, so dass fortan nur noch die Organe Jugendvollversammlung und Jugendausschuss existieren. Der Jugendausschuss wurde in der Zusammensetzung der Personen leicht verändert. Nunmehr besteht der Jugendausschuss aus dem Landesjugendwart, der weitere Mitglieder vorschlägt, die dann durch den Vorstand des BSNW berufen werden.

Diese Änderungen sind in die Jugendordnung eingegeben worden, so dass diese neue Version der Jugendordnung des BSNW dann im Dezember 2010 durch den Hauptvorstand des Verbandes beschlossen wurde.

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6. Kinder- und Jugendsportdatenbank

Im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen werden wir als Landesverband des Behindertensports in NRW, aber auch Sie, unsere Vereine, sich immer stärker engagieren und gegenüber anderen, kommerziellen Anbietern, abgrenzen müssen.

Aus diesem Grund möchten wir den Kindern- und Jugendlichen mit Behinderung, aber auch deren Eltern, Lehrern und Betreuern ein neues Serviceangebot zu Teil werden lassen. Geplant ist die systematische Erfassung der Kinder- und Jugendsportangebote der Vereine des BSNW. Langfristiges Ziel ist dabei eine Kinder- und Jugendsport-Datenbank, die es uns ermöglicht, die zielgruppenspezifischen Angebote bedarfsgerecht an Interessenten weitergeben zu können.

Wir haben daher unsere Mitgliedsvereine um Ihre Mithilfe gebeten und so eine Vielzahl von Angeboten erläutert bekommen. Diese werden nun in einer Datenbank erfasst und dann über die Homepage des BSNW allen Interessierten zugänglich gemacht.

Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter Datenbank.

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7. Pfingstfreizeit

Das Motto einer Familienfreizeit soll heißt: Gemeinsam mit der Familie erholen, gemeinsam Neues erleben und entdecken, die Luft, die Natur und den Wind genießen, bei viel Bewegung an der frischen Luft neue Kräfte tanken und in der Gruppe Spaß haben. Dafür eignet sich in besonderer Weise das Haus des Behindertensportes in Winterberg-Langewiese. Der Ort Winterberg gehört mit seinen Dörfern und 3 Millionen Gästen jährlich zu den größeren Tourismuszentren in Deutschland. Entsprechend vielfältig ist das Angebot an Unternehmungen, mit denen ein Aufenthalt in unserem Haus gestaltet werden kann. Dennoch kann im Haus des Behindertensports auch Ruhe und Erholung gefunden werden. Denn das größte Potential der Region ist seine gesunde Natur und das Reizklima rund um den höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, den Kahlen Asten. Das Haus des Behindertensports liegt in unvergleichlich schöner Lage auf 720m Höhe auf dem Rücken des Rothaargebirges im staatlich anerkannten Erholungsort Langewiese. Von hier aus erschließen sich viele hundert Kilometer Wanderwege, Langlaufloipen und Radwege in einer der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands.

Neben der familiären Erholung soll den Eltern bei der Familienfreizeit ein Weiterbildungsangebot zu Teil werden. Den Eltern soll durch eine professionelle Kinderbetreuung ein Zeitfenster entstehen, in dem sie sich den Angeboten zur Weiterbildung widmen können. Im Mittelpunkt sollen praxisnahe Übungen stehen, die in den Alltag übertragen werden können und der ganzen Familie offen stehen. Dazu gehören beispielsweise Entspannungsübungen, Massageübungen aber auch aktive Familienspiele oder andere Bewegungsangebote in der Gruppe.

Aktuell ist eine solche Freizeit für die Pfingstferien 2012 geplant. Weitere Informationen dazu finden Sie im Bereich undefinedVeranstaltungen.

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8. Schulsportkampagne

Die neue Rahmenvereinbarung, die zum 01.01.2011 in Kraft getreten ist, gibt unserer Jugend neue Chancen. Mit einer vereinfachten Durchführung zur Folgeverordnung stehen den Vereinen neue Möglichkeiten zur Kooperation zwischen Rehabilitationssport und Schulen. Gerade in den ländlichen Bereichen haben wir verstärkt Probleme Kinder und Jugendliche mit Behinderungen mit für sie geeigneten Sportangeboten zu erreichen. Da diese u.a. aufgrund von langen Anfahrtswegen schlecht umgesetzt werden können. Hier bietet uns die Kooperation mit der Förderschule eine hervorragende Ebene diese Kinder und Jugendlichen zu erreichen und sie mit gezielten Sportangeboten zu fördern. Vom BSNWJ ist daher angestrebt mit dem Schulen und Ärzten, den Ministerien und den Ärztekammern zusammen zuarbeiten und einen vereinfachten Weg der Umsetzung für die Vereine zu ermöglichen. Weiterhin sollen dann durch die Kooperation mit den Ausbildungsschulen im Gesundheitswesen (Gymnastiklehrer und Physiotherapeuten) Übungsleiter gefunden werden, die dieser Aufgabe in höchstem Maße gewachsen sind. Der Rehasport als Chance für den Verein Kinder- und Jugendliche früh abzuholen und in den Verein zu integrieren.

Zur Analyse des Ist-Zustandes ist aktuell damit begonnen worden, die Kinder- und Jugendsportgruppen des BSNW anzuschreiben um Ihre bereits bestehenden Kooperationen mit Förderschulen zu erfragen. Sollten Sie den Fragebogen nicht erhalten haben, finden Sie diesen undefinedhier. Bitte füllen Sie diesen aus und senden Sie ihn uns zurück.

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9. Fortbildungen für Übungsleiter von Kinder- und Jugendsportgruppen

Es gilt der Grundsatz, dass für alle Übungsleiter/Innen der regelmäßige Besuch von Fortbildungsveranstaltungen sinnvoll und notwendig ist. Nach Abschluss der Übungsleiterausbildung ist noch niemand perfekt. Aus diesem Grunde ist es sinnvoller, in kürzeren Abständen (möglichst in jedem Jahr) an zeitlich ebenfalls kürzeren Veranstaltungen teilzunehmen als nur alle vier Jahre an einer Wochenendmaßnahme.

Die BSNWJ hat es sich zum Ziel gesetzt Aus- und Fortbildungen speziell für die Übungsleiter von Kinder- und Jugendsportgruppen anzubieten. Nach der allgemeinen Grundausbildung in den verschiedenen Krankheitsbereichen erfolgt dann eine weite Qualifikation für den Kinder- und Jugendbereich.

Weiterhin wollen wir die Anzahl der Kinder- und Jugend-Übungsleiter erhöhen um mehr Sportangebote u.a. auch in den Schulen anbieten zu können. Dazu ist ein weiteres Ziel junge Leute für die Aufgabe des Übungsleiters zu begeistern, angestrebt sind da u.a. Kooperationen mit den entsprechenden Ausbildungsschulen im Bereich staatliche geprüfter Gymnastiklehrer(innen) und Physiotherapeuten (innen). Die organisatorischen Vorbereitungen der Fortbildungen wurden noch im Jahr 2010 abgeschlossen, so dass die erste Veranstaltung bereits im Jahr 2011 stattfinden konnte.

Die sehr erfolgreichen Fortbildungen im Jahr 2011 werden 2012 wiederholt. Weiterhin gelang es uns durch eine Kooperation mit dem KSB Viersen eine weitere Fortbildung zu konzipieren. Informationen zu allen Fortbildungslehrgängen finden Sie undefinedhier oder im aktuellen undefinedLehrgangsplan des BSNW.

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10. QZT

Die Befristung der Zertifizierung von Rehasportangeboten auf 2 Jahre bedeutet, dass zur Verlängerung der Anerkennung als Leistungserbringer weitere Schritte unternommen werden müssen.

Diese dienen dann der Erfassung der Qualität und entwickeln sich mit den Jahren zu einem kontinuierlichen Prozess der Anpassung an neue bzw. weitere Entwicklungen.

Grundlage für die Einführung der folgenden Maßnahmen ist der § 3 unserer Satzung. In Punkt 9 ist als Aufgabe des BSNW festgeschrieben:  „Festlegung der Voraussetzungen für die Anerkennung sowie Durchsetzung und Überprüfung dieser Voraussetzungen gegenüber … anerkannten Mitgliedern.“  Und weiter unter 10. heißt es dann, dass die Anerkennung „mit Auflagen verbunden werden kann, die der Erfüllung gesetzlicher Bestimmungen und der für die Anerkennung festgelegten Voraussetzungen dienen. Bei Verstößen gegen die Voraussetzungen die die Auflagen kann die Anerkennung widerrufen werden“ (§ 3, Nr. 10. Satzung BSNW).

Eine Möglichkeit der Qualitätssicherung ist die Durchführung von Qualitätszirkeltagen: Diese Maßnahme ist die aufwändigste, aber effektivste Methode der Verbesserung der Qualität in unseren anerkannten Rehabilitationssportgruppen und stellt eine sinnvolle Ergänzung  zu den Lehrgängen zur Lizenzverlängerung dar.  Es handelt sich also um eine Mischung aus Fortbildungslehrgang (Lizenzverlängerung) für Übungsleiter und einem Qualitätszirkel. 

Ziel und Aufgabe der Qualitätszirkeltage sind:

  • die Heranführung und die Betreuung der Übungsleiter/innen im Rehabilitationssport an die kritische Selbstreflexion des eigenen Handelns als Übungsleiter/in,
  • die Entwicklung der Fähigkeiten und Fertigkeiten als Übungsleiter im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses,
  • die Einleitung konkreter Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung auf allen Ebenen der Vereinsarbeit, die für die Übungspraxis im Rehabilitationssport relevant sind,
  • die Entwicklung von Strategien und Wegen zur Kooperation und Vernetzung und
  • die Sicherung der Kommunikation und des Informationsflusses zwischen den Sportverbänden, den Trägern der Rehabilitationssportangebote (Sportvereine) und den Übungsleiter/innen

Die QZT werden halbjährlich  durchgeführt und bestehen aus 8 Unterrichtseinheiten (UE),  verteilt auf  Inhalte des Qualitätszirkel mit 3 – 4 UE und „klassischen“  Fortbildungsinhalten mit  4 – 5 UE. Ob die Veranstaltung an einem Tag (z.B. samstags 8 UE) oder aber in zwei Teileinheiten zu je 4 UE (z.B. abends innerhalb der Woche) durchgeführt wird, entscheidet die Gruppe selbst.  Die Teilnahme an dieser Maßnahme dient in erster Linie zur weiteren Verlängerung der Anerkennung der Gruppe. Gleichzeitig dient sie  – sozusagen als“ Nebenprodukt“  -   der Lizenzverlängerung. Teilnahmeberechtigt sind nur FachübungsleiterInnen, die in einer anerkannten Gruppe aktiv sind.

Ziel des Bereiches Kinder- und Jugendsport ist es nun gezielt Übungsleiter aus den Kinder- und Jugendsportgruppen anzuschreiben und bei einem QZT zusammenzuziehen.

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11. Kooperation mit Gymnastiklehrerschulen

Nach Umsetzung der Kooperationen zwischen Förderschulen & Vereinen wird der Bedarf der Vereine des BSNW an Übungsleitern steigen. Bestehende Ausbildungssysteme im Gesundheitswesen (Gymnastiklehrer und Physiotherapeuten) bieten potentielle Übungsleiter, die für eine Übungsleiterausbildung im BSNW gewonnen werden können. Durch Kooperationen kann die Übungsleiter-Ausbildung in die laufende Ausbildung zum Gymnastiklehrer oder zum Physiotherapeuten integriert werden. Dadurch öffnet der Bereich Lehre und die BSNWJ ein neues Tätigkeitsfeld für schulische Ausbildungen, die bisher wenig Chance im Berufsleben hatten.

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